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Der Hahn ließ der Gans keine Chance

Strohfigurenwettbewerb Der Hahn ließ der Gans keine Chance

Es blieb zwar bis zum Schluss spannend, aber das Ergebnis war deutlich: Der Hahn in Bendfeld ist in diesem Jahr die Siegerfigur des großen Strohfigurenwettbewerbes in der Probstei. Die Bendfelder jubelten, als sie am Sonntag zum Abschluss der 16. Probsteier Korntage ihren Pokal in Empfang nehmen konnten.

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Auch für Roland Rücker aus Frankfurt war der Hahn in Bendfeld Favorit. Tatsächlich wurde die stattliche Figur zum Sieger des Strohfigurenwettbewerbes 2015 gekürt.

Quelle: Astrid Schmidt

Bendfeld. 2191 Stimmen vereinten sich auf den Hahn, der mit viel Akribie und Witz gestaltet worden war. Verschiedene Getreidearten machten die besondere Wirkung des Gefieders aus. Die Idee vom Thron für den „Bendfelder Kornprinzen“ kam bei Einheimischen und Gästen bestens an.

Foto: Sie jubeln - die Strohfigurenbauer aus Bendfeld haben im Strohfiguren-Wettbewerb den ersten Preis für ihren Hahn geholt. Konkönigin Gesine Undtiedt überreicht den Pokal. Foto: Astrid Schmidt

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 Auf Platz zwei wählten die Leser des „Probsteier Herold“ mit 2140 Stimmen die „Finions“ in Anlehnung an die kleinen, gelben Wesen aus dem Kinofilm Minions, die die Fiefbergener Strohfigurenbauer auf das Treppchen brachten. Platz drei gab es mit 1286 Stimmen für den Zirkus in Probsteierhagen. Das Schweinerennen in Wisch belegte Platz vier und Nils Holgerson am Passader See Platz fünf.

Platz zwei für die „Finions“. Foto: asc

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 Es schien fast, als wäre die gesamte Probstei am Nachmittag im Puck’schen Bauerngarten in Bendfeld versammelt gewesen. Unter den mächtigen Baumkronen, in etlichen beschatteten Sitzecken und vielen stimmungsvollen Plätzen saßen Alt und Jung bei Kaffee und Kuchen zusammen und verfolgten das gemeinsame Binden der Erntekrone auf dem Platz.

 Der Vorsitzende des Tourismusverbandes, Hagen Klindt, zog eine durchweg positive Bilanz und erinnerte daran, dass die Probsteier Korntage den Menschen die Landwirtschaft und die Menschen in der Probstei nahebringen sollen. „Heute fahren in den 30 Tagen rund 60 Busse durch die Dörfer“, unterstrich er die Entwicklung und die Bedeutung dieser Veranstaltungsreihe, die durchweg aus ehrenamtlichem Engagement gestaltet wird.

 Redaktionsleiter Uwe Jacobsen erklärte, er sei dankbar für das Vertrauen, das der Tourismusverband ihm seit nunmehr neun Jahren entgegenbringe. „An der Abstimmung beteiligten sich neben Probsteiern auch 687 Personen aus ganz Deutschland, Schweden, Schweiz, Russland und England“, so Jacobsen.

 Einig waren sich alle, ob mit oder ohne Pokal: Beim Strohfigurenwettbewerb gewinnen eigentlich alle 20 Probstei-Gemeinden.

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