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Baubeginn für neue Strandpromenade

Heikendorf Baubeginn für neue Strandpromenade

Drei Jahre lang wurde beraten. In diesem Sommer wurde der Auftrag zur Neugestaltung der Promenade am Möltenorter Strand erteilt. Seit Mittwoch ist nun der Weg zwischen Kunst-Kiosk und Seeblick Beach gesperrt. Heikendorfs Bürgermeister Alexander Orth schaute sich am Freitag die Arbeiten an.

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Projektbetreuer Harald Rutz von der Amtsverwaltung (links), Bürgermeister Alexander Orth (Mitte) und Planer Dirk Barteldt schauten ich am Freitag die Bauarbeiten zur Neugestaltung der Promenade an.

Quelle: Thomas Christiansen

Heikendorf. Insgesamt 1,3 Millionen Euro werden hier verbaut. „Ein bisschen mehr als wir ursprünglich geplant hatten“, sagte Orth. Gefördert werden aus EU-Programmen 70 Prozent – allerdings nur von rund 1,1 Millionen Euro, weil zum Beispiel die neue Pflasterung am Kiosk nicht gefördert wird.

Wie berichtet wird der westliche Pavillon (neben dem der Eiswagen stand) abgerissen und von den Betreibern neu errichtet. Der Kunst-Kiosk soll so bleiben wie er ist. Die neue „Multifunktionsfläche“ im zentralen Bereich neben dem Kiosk Seeblick Beach war ursprünglich größer vorgesehen und hätte mehr Strandfläche beansprucht, wurde aber nach Bürgerprotesten kleiner geplant.

Ausweichwege sollen noch besser ausgeschildert werden

Für Fußgänger und Radfahrer, die über den Strand oder weiträumig über den Kolonnenweg ausweichen müssen, soll dies noch besser ausgeschildert werden. „Meine größte Sorge ist, dass wir die Anlieger hier nicht zu sehr belästigen“, betonte der Bürgermeister. Planer Dirk Barteldt rechnet mit einer Bauzeit von maximal acht Monaten. Begonnen wurde am Mittwoch mit dem Abschnitt zwischen dem Kunst-Kiosk und dem Kiosk Seeblick Beach. Der Abschnitt von dort bis kurz vor dem Restaurant Kleines Strandhaus ist vermutlich erst 2018 an der Reihe. Dann soll auch westlich des Hotels Seeblick ein weiterer Strandzugang für Fußgänger und Radfahrer einschließlich Stellplätzen geschaffen werden.

Bis zum Beginn der Saison im Mai 2108 soll das Gesamtprojekt abgeschlossen sein. „Ich freue mich auf die nächste Saison“, sagte Orth. „Das wird ein ganz anderes Bild werden“, meinte Harald Rutz, Projektbetreuer von der Amtsverwaltung Schrevenborn.

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Ein Artikel von
Thomas Christiansen
Ostholsteiner Zeitung

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