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Künstlermuseum wird Baudenkmal

Heikendorf Künstlermuseum wird Baudenkmal

Das Künstlermuseum in Heikendorf kann sich mit der Denkmalplakette des Landes Schleswig-Holstein schmücken. Die Auszeichnung wird ihren Platz am Hauseingang des Blunck-Hauses finden.

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Landeskonservator Michael Paarmann (Dritter von links) überreicht Plakette und Urkunde. Darüber freuen sich (von links) Richard Oertel von der Heinrich-Blunk-Stiftung, Museumsleiterin Sabine Behrens, Geschäftsführer Hermann Marquort und Medienreferentin Ursula Baldrich.

Quelle: Christoph Kuhl

Heikendorf. Das Backsteingebäude aus dem Jahr 1865, in dem einst der Kunstmaler Heinrich Blunck arbeitete und wohnte, ist nach behutsamer Restaurierung seit 2000 Heimat des Künstlermuseums. Schon 1997 erklärte das Landesamt für Denkmalpflege das Atelierhaus zum Kulturdenkmal – allerdings ohne Eintrag. „Wir sahen nach der Restaurierung keine Veranlassung dafür“, so Landeskonservator Michael Paarmann bei der kleinen Feierstunde. Nicht zuletzt auf Drängen von Hermann Marquort, Geschäftsführer und Vorstand der Heinrich-Blunck-Stiftung, wurde das Museumsgebäude nun doch als eingetragenes Baudenkmal unter Schutz gestellt. Das sei laut Marquort vor allem eine werbewirksame Referenz. Die bereits vor einigen Monaten erfolgte und für jeden Besucher dank eines Schildes sichtbare Auszeichnung „Zertifiziertes Museum“ am Hauseingang wird nun um eine weitere Visitenkarte ergänzt.

 Paarmann überreichte Hermann Marquort die kleine Denkmalplakette. Gewürdigt werden damit die Leistungen für den Denkmalschutz der Heinrich-Blunck-Stiftung zur Bewahrung des kulturellen Erbes.

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