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Hürdenlauf zum schnellen Internet

Preetz Hürdenlauf zum schnellen Internet

Das schnelle Internet lässt in Preetz auf sich warten. Die Stadt ist mit der Deutschen Glasfaser noch nicht zu einem Verhandlungsergebnis gekommen, erklärte Bürgermeister Björn Demmin am Dienstag in der Stadtvertretung. Zuletzt hakte es bei Ergänzungen zu einem Vertragsentwurf.

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Für das Verlegen von Glasfaserkabel in Preetz gibt es noch keinen unterschriftsreifen Vertrag.

Quelle: Jens Büttner/dpa

Preetz. „Wir stecken nach wie vor in Verhandlung mit dem Anbieter Deutsche Glasfaser, leider gibt es noch immer keinen unterschriftsreifen Vertrag“, brachte Björn Demmin seinen ausführlichen Bericht auf den Punkt. In den zurückliegenden Wochen und Monaten seien zahlreiche rechtliche und bautechnische Details mit juristischem und ingenieurtechnischem Sachverstand geklärt worden. Sie sollten als Korrektur oder Ergänzung in den vom Unternehmen vorgelegten Vertragsentwurf eingearbeitet werden, so Demmin.

 Zunächst habe es so ausgesehen, als gäbe es seitens des Anbieters damit keine Probleme, doch dann habe das Unternehmen im Detail erklärt, welche Änderungen oder Ergänzungen es akzeptieren könne und welche nicht, berichtete Demmin. Er brachte seine Hoffnung zum Ausdruck, dass die letzten Hürden auf der nächsten Sitzung noch in diesem Monat aus dem Weg geräumt werden können. „Das ist wirklich zu empfehlen, denn so langsam aber sicher drängt die Zeit, weil andere Anbieter nicht schlafen und vielen Bürgern in Preetz momentan durchaus verlockende Angebote machen“, betonte Bürgervorsteher Hans-Jürgen Gärtner.

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