15 ° / 12 ° Regenschauer

Navigation:
Aus für die Meerwasserschwimmhalle

Laboe Aus für die Meerwasserschwimmhalle

Nun ist es amtlich: Die Gemeindevertreter in Laboe beschlossen in ihrer Sitzung die Schließung der Meerwasserschwimmhalle zum 1. November diesen Jahres. Die Sauna soll bereits am 1. April den Betrieb einstellen.

Voriger Artikel
Höchste Punktzahl für den Zander
Nächster Artikel
Erhalt der Arbeitsplätze ist das Ziel

Jetzt ist es beschlossen: Die Schwimmhalle in Laboe wird zum 1. November geschlossen. Die Gemeinde will sich gemeinsam mit anderen Kommunen zusammenschließen, um ein neues Hallenbad für das Schulschwimmen zu bauen.

Quelle: Astrid Schmidt

Laboe. Es werde für die Mitarbeiter ein sozialverträgliches Konzept erarbeitet, das betriebsbedingte Kündigungen ausschließe, so der Beschluss. Geprüft wird nun die Gründung eines Zweckverbandes, um mit dem Neubau einer Schwimmhalle das Schul- und Vereinsschwimmen in der Region zu sichern.

Zweckverband als Trägermodell

Die Ortspolitiker folgten mit ihrem Beschluss der Empfehlung des Werkausschusses: Ein Fortbestand der Schwimmhalle mit dem unveränderten Angebot am alten Standort ist keine Option. Aber: Die Gemeinde positionierte sich einstimmig für den Bau und den Betrieb einer Schwimmhalle als interkommunales Projekt. Eine entsprechende Zusammenkunft mit den Bürgermeistern des Amtes Probstei und Schrevenborn habe es inzwischen gegeben. Rund 20 Kommunalvertreter hatten sich beteiligt, erklärte Bürgermeisterin Ulrike Mordhorst. Schwerpunkt ist der Neubau einer Schwimmhalle, um vor allem das Schulschwimmen in der Region sicherzustellen. Auf Amtsebene sollen die weiteren Voraussetzungen für einen Zweckverband als Trägermodell geprüft werden. Die Gemeinde Laboe will sich als gleichberechtigte Gemeinde im Verbund beteiligen.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichten aus Plön 2/3