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Neuer Rettungskreuzer heißt wieder „Berlin“

Laboe Neuer Rettungskreuzer heißt wieder „Berlin“

Normalerweise gibt die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) den Namen von neuen Schiffen erst bei der Taufe bekannt. Bei dem für die Station im schleswig-holsteinischen Laboe geplanten Neubau, dessen Kiellegung in ein paar Wochen ist, machten die Seenotretter am Freitag eine Ausnahme.

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Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller (li.), überreicht in der Zentrale der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) in Bremen, dem Vormann des Seenotrettungskreuzers BERLIN und seinem Namensvetter Michael Müller symbolisch eine Berliner Gedenkmedaille.

Quelle: DGzRS

Laboe/ Berlin . Der Kreuzer werde „Berlin“ heißen und das gleichnamige, in die Jahre gekommene Schiff zum Jahreswechsel 2016/17 auf der Kieler Förde ablösen. Die vorzeitige Namensbekanntgabe hat einen Grund: „Wir planen für das kommende Jahr eine Spendenaktion in der Region Berlin, für die wir uns möglichst breite Unterstützung der Bevölkerung wünschen“, sagte der Vormann der jetzigen „Berlin“, Michael Müller — und zwar beim Besuch seines Namensvetters und Regierenden Bürgermeisters von Berlin Michael Müller am Rande der Ministerpräsidentenkonferenz in der DGzRS-Zentrale in Bremen.

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