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Neuer Sand für den Strand

Laboe Neuer Sand für den Strand

Rechtzeitig zu Ostern sollen die Schäden durch das Sturmhochwasser am Strand von Laboe beseitigt sein. Wenige Tage nach dem Beschluss der Gemeindevertretung wird dieser bereits umgesetzt. Anders als in Schönberg muss dazu kein Schiff eingesetzt werden. Der Sand wird einfach umgelagert.

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Sandaufschüttung in Laboe: Pünktlich zu Ostern dürften die großen Verluste an Strandsand vom Sturmhochwasser im Januar wieder ausgeglichen sein. Derzeit sind Bagger und zwei große Schlepper pausenlos im Einsatz, um zwischen Meerwasserschwimmhalle und U-Boot Ehrenmal das kostbare Gut zu verteilen.

Quelle: Ulf Dahl

Laboe. In der Nacht vom 4. auf den 5. Januar war durch die Überschwemmungen viel Sand weggerissen worden. Zwischen dem Kiosk am Katzbek und dem Kiosk am Birkenweg wurde das Deckwerk freigespült. Seit Montag nimmt ein Bagger nun einen Teil des zu beiden Seiten der Meerwasserschwimmhalle reichlich vorhandenen Sands auf, zwei Schlepper mit Muldenkipper transportieren ihn zu dem Bereich zwischen den beiden Kiosken.

„Wir haben das große Glück, dass uns der Sand nicht abhanden kommt“, erklärt Martin Göttsch, Assistent der Werkleitung. Dank der seit Jahren immer wieder vom Leiter des Bauhofs, Hanno Göttsch, in den Wintermonaten aufgestellten Sandfänge ist reichlich Sand am Laboer Strand vorhanden.

„Das wird hier schöner als es je war“, meinte die stellvertretende Bürgermeisterin Wiebke Eschenlauer, die sich am Dienstag zusammen mit Martin Göttsch den raschen Fortschritt der Arbeiten anschaute. Göttsch geht davon aus, dass Laboe Ostern „für den nächsten Besucheransturm“ bereit ist.

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Ein Artikel von
Thomas Christiansen
Ostholsteiner Zeitung

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