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Der etwas andere SPD-Neujahrsempfang

Lütjenburg Der etwas andere SPD-Neujahrsempfang

Nicht enden wollende Begrüßungen, lange Reden, gewichtige Worte - und kaum jemand hört nach zehn Minuten noch zu. Der SPD-Kreisverband brach auf seinem Neujahrsempfang mit diesen alten Konventionen. 150 Gäste erlebten eine Mischung aus Unterhaltung, Humor und ein bisschen Wahlkampf.

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Die beiden SPD-Landtagskandidaten Regina Poersch und Lutz Schlünsen stellen sich den Fragen und Aufgaben des Moderators Carsten Kock.

Quelle: Hans-Jürgen Schekahn

Lütjenburg. RSH-Moderator Carsten Kock führte launig durch die 90 Minuten in der Mensa des Schulzentrums in Lütjenburg. Und er schonte niemanden. Kreisvorsitzender Norbert Maroses musste sich die Sätze anhören: "Das ist der Mann, der sich die Haare grau gefärbt hat, damit er nicht ewig wie 40 aussieht. Es ist ihm gelungen."

Im Mittelpunkt standen aber die Statements der beiden SPD-Landtagskandidaten Regina Poersch und Lutz Schlünsen. Von Poersch erfuhr man, dass sie mit geschenkten 100 000 Euro zum Beispiel die Integrationsarbeit fördern würde, wie sie der TSV Plön und seine Boxsparte leiste. Auch den Tafeln und Kinderprojekten würde sie von einem unerwarteten Reichtum abgeben. Einen Riesenapplaus sicherte sich die SPD-Politikern, als sie es schaffte, in einem Spiel eine Minute lang auf die Fragen von Kock weder mit Ja oder Nein zu antworten.

Schlünsen, der das Amt des Fraktionsvorsitzenden im Kreistag bekleidet,  zählte drei Erfolge in der Kreispolitik in den vergangenen Jahren auf. Die Finanzen wieder in Ordnung gekommen. "Endlich" habe man es geschafft, die neue Feuerwehrtechnische Zentrale zu errichten. Er freute sich auch über die Gemeinschaftsschule in Schönberg, auf der man sein Abitur ablegen könne.

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Ein Artikel von
Hans-Jürgen Schekahn
Ostholsteiner Zeitung

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