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Fallschirmjäger üben im Raum Lütjenburg

Luftlandemanöver im Mai Fallschirmjäger üben im Raum Lütjenburg

Die Bundeswehr hält im Mai ein Manöver „Red Griffin/Colibri 2017“ in Schleswig-Holstein ab. 3500 Soldaten der Division Schnelle Kräfte trainieren die Unterstützung für ein imaginäres Land, das angegriffen wurde. Im Raum Lütjenburg gibt es dazu ein Luftlandemanöver mit mehreren hundert Soldaten.

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Fallschirmjäger halten ein großes Manöver im Raum Lütjenburg ab.

Quelle: Bundeswehr/Marco Dorow

Lütjenburg. In der Division mit Hauptsitz in Stadtallendorf (Hessen) sind die Fallschirmjägereinheiten, Kampf- und Transporthubschrauber und das Kommando Spezialkräfte (KSK) gebündelt. Ob die KSK-Soldaten, die eine Eliteeinheit der Bundeswehr sind, auch zum Einsatz kommen, vermochte Divisions-Pressesprecher Kieron Kleinert nicht zu sagen. Es sei denkbar, dass sie angefordert würden. Das hänge aber von der angenommenen Kampfsituation während des Manövers ab. Teil der Division ist die niederländische Luchtmobiele Brigade. Auch französische Fallschirmjäger kommen zum Manöver in den Norden.

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Ein Artikel von
Hans-Jürgen Schekahn
Ostholsteiner Zeitung

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