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Markttreff bereit zur Eröffnung

Barkauer Land Markttreff bereit zur Eröffnung

Die ersten Kunden sollen am Sonnabend, 1. Oktober, ab 8 Uhr wieder im Kirchbarkauer Markttreff einkaufen können. Ab 11 Uhr ist eine offizielle Einweihungsfeier mit Genossenschaftsmitgliedern, Helfern und sonstigen Unterstützern geplant.

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Dagmar Thiele-Gliesche (von links), Tanja Rathcke mit Tochter Lia, Ingrid Harms sowie Pauline mit ihrer Mutter Renate Bretzke haben noch alle Hände voll zu tun, um alles für die Eröffnung des Markttreffs Barkauer Land vorzubereiten.

Quelle: Anne Gothsch

Kirchbarkau. Wahrscheinlich wird Dagmar Thiele-Gliesche, die neue Marktleiterin des Markttreffs Barkauer Land, derzeit auch im Schlaf noch Kisten und Kartons ausräumen. Zumindest dürften die zurückliegenden Nächte nicht nur für sie ziemlich kurz gewesen sein, denn seit Tagen hat sie im Wechsel mit bis zu 40 Helfern Waren in die Regale geräumt, riesige Kühlschränke befüllt und den Getränkemarkt eingerichtet.

 „Wir werden wohl bis zur letzten Minute hier noch herumwuseln, aber wir sind auch voller Vorfreude“, so die Marktleiterin. Wie berichtet, war das Geschäft fast ein Jahr geschlossen, nachdem der vorherige Betreiber aus wirtschaftlichen Gründen aufgegeben hatte. Die Gemeinde Kirchbarkau hatte danach nicht nur alles versucht, um die Einkaufsmöglichkeit vor Ort zu erhalten und einen neuen Betreiber zu finden, sondern auch rund 100000 Euro von insgesamt etwa 400000 Euro in die energetische Sanierung und barrierefreie Umgestaltung investiert. Weil sich kein Betreiber finden ließ, wurde eine Bürgergenossenschaft gegründet, der mittlerweile 160 Genossen angehören, darunter viele Einzelpersonen aus Kirchbarkau und Umgebung, aber auch Nachbargemeinden.

 Der neue Dorf-Treffpunkt kann sich sehen lassen, mit hellen Räumen und einer geschickten Raumaufteilung, bei der sogar Platz für eine kleine Bistro- und Kaffeebar geschaffen wurde. Dort sollen neben Kaffeespezialitäten auch selbst gebackene Kuchen und kleine Snacks aus der dazugehörigen Küche angeboten werden. „Zunächst müssen wir erst mal den Laden zum Laufen bringen. Beim Sortiment bevorzugen wir übrigens regionale Anbieter. Aber an Ideen für weitere Angebote mangelt es nicht, wie etwa einen Catering-Service“, sagt Dagmar Thiele-Gliesche. Eine Lottoannahme gibt es zwar nicht mehr, aber eine Reinigungsannahme und einen Lieferservice sowie ein Hermes-Stützpunkt sollen folgen.

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