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Leiste soll Anleger schützen

Mönkeberg Leiste soll Anleger schützen

Das Anlegen in Mönkeberg ist wieder sicher. Auf Wunsch der Gemeinde Mönkeberg brachte die Schlepp- und Fährgesellschaft Kiel (SFK) am Montagabend zwischen den beschädigten Fendern weiße Leisten aus speziellem Kunststoff an, die Schiffe und Ponton vor Schäden schützen sollen.

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Das Anlegen in Mönkeberg ist wieder problemfrei möglich - am Ponton wurde nun stabiler Ersatz für die beschädigten Fender angebracht.

Quelle: Andrea Seliger

Mönkeberg. „Ich konnte nicht länger warten, ich musste eine Entscheidung treffen“, so Bürgermeister Jens Heinze. Bereits in den vergangenen Wochen war in der Gemeinde, Amt und bei der SFK darüber diskutiert worden, wie lange die Schiffe dort noch anlegen können und wie man die Situation provisorisch lösen könnte. Andernfalls drohte die Situation, dass Mönkeberg, erster Anlaufpunkt der Fördelinie auf dem Ostufer, hätte ausfallen müssen.

Allerdings befindet sich die Gemeinde auch noch in einem laufenden Verfahren gegen Planer und Ausführende des 2013 eingeweihten Anlegers. Denn zuständig für den Unterhalt ist eigentlich Mönkeberg. Der damals ausgewählte Fendertyp aus senkrecht angebrachten Gummirollen ist aber bereits so stark verschlissen, dass er seine Aufgabe als Puffer nicht mehr wahrnehmen kann und gilt inzwischen als ungeeignet. Die SFK weist darauf hin, dass es sich bei den jetzt angebrachten Kunststoffleisten aus HDPE (High-Density Polyethylen) um ein Provisorium handele. Wie bei den anderen Anleger- Neubauten in der Förde legt das Schiff in Mönkeberg an einem Ponton an, die Modelle sind jedoch alle etwas unterschiedlich.

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