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Erneute Debatte über Gefahren

Mühlenstraße Preetz Erneute Debatte über Gefahren

Die Verkehrssituation in der Preetzer Mühlenstraße stand erneut im Ausschuss für Hoch- und Tiefbau zur Debatte. Wie berichtet, kommt es dort immer wieder zu gefährlichen Situationen für Fußgänger und Radfahrer.

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Der Durchgangsverkehr in der ohnehin engen Mühlenstraße bringt Fahrradfahrer oft in gefährliche Situationen. Viele nutzen deshalb gleich den Fußweg und kommen nicht selten mit Fußgängern in Konflikt.

Quelle: Anne Gothsch

Preetz. Die Straße ist sehr eng, wird aber selbst von Bussen und Lastwagen als Durchgangsstraße genutzt. Anwohner hatten sich deshalb schon mit einem Brief an die Stadtverwaltung gewandt und mit mehr als 70 Unterschriften für eine Änderung der Situation plädiert.

Die Verwaltung stellte deshalb fünf Varianten vor, wie das Problem entschärft werden könnte. Dazu wurden jeweils die Vor- und Nachteile aufgelistet. Die Möglichkeiten reichten vom (teuren) Umbau der Straße in einen verkehrsberuhigten Bereich oder einer Fahrradstraße über ein beidseitiges Halteverbot und Markierung eines Fahrradstreifens bis hin zur Einbahnstraßenregelung in Süd-Nordrichtung, also einer Umkehr der bisherigen Regelung.

Während einige Politiker die Variante favorisierten, die ein beidseitiges Halteverbot und die Markierung eines Fahrradstreifens vorsieht, halten die Anwohner die Umkehrung der bisherigen Einbahnstraßen-Regelung für die sinnvollste Lösung.

Da keine der Varianten auf Anhieb überzeugte, wurde die Verwaltung beauftragt, zunächst zu prüfen, ob der Kreis Plön den Abbau der Verkehrsinsel auf der Schwentinestraße genehmigen würde, weil diese aus Richtung Kiel kommende Fahrzeuge zum Abbiegen in die Mühlenstraße geradezu einlade. ago

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