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Lütjenburg will Kasernen-Gelände kaufen

Neuer Stadtteil Lütjenburg will Kasernen-Gelände kaufen

Das letzte Kapitel der Umwandlung des früheren Kasernengeländes in Lütjenburg beginnt. Die Stadtvertretung beschloss am Donnerstag, den Kauf der in der Hand des Bundes verbliebenen Flächen zu prüfen. Man wolle einen „schönen Stadtteil“ schaffen, so CDU-Fraktionsvorsitzender Thorsten Först.

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Vor einem Jahr lebten noch Flüchtlinge in der früheren Schill-Kaserne in Lütjenburg. Die Stadtvertretung möchte aus dem Gelände einen neuen Stadtteil machen.

Quelle: Hans-Jürgen Schekahn

Lütjenburg. Auf dem Gelände stehen im Wesentlichen noch acht große Mannschaftsunterkünfte, das Kantinengebäude und das Stabsgebäude. Bis Mitte vergangenen Jahres waren hier noch Flüchtlinge untergebracht. Jetzt steht die Kaserne zwar leer, kann aber innerhalb kurzer Zeit wieder zu einer Unterkunft umgewandelt werden. Sie befindet sich noch im Stand-by-Modus.

Bürgermeister Dirk Sohn prüft nun viele Fragen. Wie hoch wären die Abrisskosten? Kann ein Gebäude zu einer Versammlungsstätte umgebaut werden, die in der Stadt fehlt? Wie viel Geld verlangt der Bund für die Immobilie? Im Gespräch sind bisher der Bau von Wohnhäusern und die Ansiedlung von Gewerbe auf dem Gelände.

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Ein Artikel von
Hans-Jürgen Schekahn
Ostholsteiner Zeitung

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