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Neue Öffnungszeiten im Plönbad

Plön Neue Öffnungszeiten im Plönbad

Längere Öffnungszeiten, mehr Schwimm- und Fitnesskurse, ein neues Werbekonzept – das Plönbad soll künftig noch mehr Besucher anlocken. Gestern stellten Schwimmmeister Matthias Till und Bürgermeister Jens Paustian die geplanten Maßnahmen und Veränderungen vor. „Wir wollen jede Menge Spaß anbieten.“

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Das Kleinkinderbecken des Plönbads macht nicht nur der Zielgruppe großen Spaß, wie Schwimmmeister Matthias Till (Mitte) und seine Fachkräfte für Bäderbetriebe, Tanja Wolf und Ralf Okel, demonstrieren.

Quelle: Dirk Schneider

Plön. Bereits vor vier Wochen habe man die Öffnungszeiten neu und etwas klarer strukturiert, sodass man jetzt insgesamt neun zusätzliche Stunden anbieten könne, erklärte Matthias Till, der seit Mitte Januar das Plönbad leitet. „Wir haben jetzt von montags bis freitags von 6 bis 9.30 Uhr und bis auf donnerstags von 14 bis 21 Uhr für die Allgemeinheit geöffnet.“ Das seien morgens 90 Minuten und abends eine Stunde mehr. „Den Donnerstagnachmittag nutzen wir, um die wöchentliche Grundreinigung auszuführen.“ Dies sei mit durchschnittlich nur 40 Gästen die am schwächsten frequentierte Schwimmzeit gewesen, wirbt Till um Verständnis für die Entscheidung. An Wochenenden und Feiertagen könnte zwischen 9 und 17 Uhr geschwommen, gebadet und entspannt werden.

 Besonders gut angenommen werde der Kleinkinderbereich. „Dieser familienfreundlichen Einrichtung verdanken wir wohl 60 Prozent unserer Badegäste, die sogar aus dem Kieler Umland, dem Großraum Lütjenburg und Scharbeutz kommen“, betonte Paustian. Dies zeige, dass das Plönbad auch mit den sogenannten Spaßbädern konkurrieren könne.

 Neben Kinderspiel und -geburtstagen im Piratenland stünden auch Schwimmausbildung und -training sowie Gesundheitsangebote auf dem Programm. „Wir wollen von der Wassergewöhnung mit Babys und „Seerobben“-Kursen für Kleinkinder über Bronze-, Silber- und Goldabzeichen bis hin zur Ausbildung zum Rettungsschwimmer künftig die volle Bandbreite abdecken“, betont Till, denn 30 Prozent der Drittklässler könnten nicht schwimmen. Gerade in Plön mit den vielen Seen sei diese Fähigkeit aber sehr wichtig, begrüßte Paustian die Zusatzangebote.

 Und auch optisch werde sich einiges ändern. „Wir haben eine neue Werbelinie aufgelegt, um die Zusatzangebote bekannt zu machen und zu vermarkten.“ Neben Flyern und Plakaten gehöre dazu auch ein Internetauftritt im neuen Plön-Design: www.ploenbad.de

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