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Manipulation der Munition

Preetzer Schützengilde Manipulation der Munition

Im vergangenen Jahr benötigten die Preetzer Gildebrüder mehr als 1500 Schuss und zwei Stunden länger als geplant, um den Holzvogel zu Fall zu bringen. In diesem Jahr waren es 500 weniger und das Ende kam schon um 18.20 Uhr. „Wie kann das sein?“ fragte Ältermann Bernd Kodel streng den Gilde-Schießwart Kay Dittmann und hält ihm die Munition unter die Nase.

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Während des Ständchens auf dem Preetzer Marktplatz bekamen die Zuschauer-Kinder gratis Eis. Mancher hatte es da sehr eilig, zum Eiswagen zu kommen.

Quelle: Andrea Seliger
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