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Eltern bauen Miniphänomenta nach

Probsteierhagen Eltern bauen Miniphänomenta nach

Seit 15 Jahren zieht die Minipänomenta durch die Schulen. In der Dörfergemeinschaftsschule Probsteierhagen stehen nun künftig dauerhaft zwölf Experimentier-Stationen, die Eltern und Schüler am Sonnabend mit Hilfe der Universität Flensburg nachgebaut haben.

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Beim Nachbau der Experimente haben auch Julia Wilkens und Jorit geholfen.

Quelle: Thomas Christiansen

Probsteierhagen. „Da bewegt man die Kugel so, dass sie bergauf läuft“, erklärt Julia Wilkens aus Stein. „Unglaublich“, meint Hannes Hesse aus Passade. „Aber wahr“, sagt Wilkens. Zusammen mit Jorit (4) bauen sie die Station nach, die ihnen so gut gefallen hatte, als die Miniphänomenta der Uni Flensburg im September für zwei Wochen in der Schule in Probsteierhagen war. Auch Lisa Tuschy aus Passade hilft dabei gern, „weil das ja auch bleibt“. Doch bevor die große Kugel zwischen zwei Stangen gelegt und dann mit geschickter Führung der Griffe nach oben gelenkt werden kann, müssen die vier noch eine Menge basteln. Insgesamt 19 Eltern und Kinder, unterstützt von den beiden Lehrerinnen und Björn Kaffenberger von der Uni Flensburg bauten am Sonnabend Stationen wie zum Beispiel „Blick in die Unendlichkeit“, „starke Luft“ oder „Richtungs-Hören“.

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