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Nahwärmenetz für vier Schulen

Projekt in Preetz Nahwärmenetz für vier Schulen

Die Stadt Preetz und der Kreis Plön wollen mit einem bisher bundesweit einmaligen Nahwärmekonzept eine Vorreiterrolle in Sachen Klimaschutz übernehmen. Vier Schulen und die dazugehörigen vier Sporthallen sollen über ein Nahwärmenetz mit 100 Prozent regenerativ erzeugter Wärme versorgt werden.

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Gemeinsam mit dem Preetzer Bürgermeister Björn Demmin (von links) schauen sich die Landrätin Stephanie Ladwig, der Abteilungsleiter Liegenschaften des Kreises Plön, Andreas Siebelts, sowie der Projektinitiator Hans Eimannsberger  die veraltete Heizanlage in der Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule an.

Quelle: Anne Gothsch

Preetz. Wie am Donnerstag bei einem Pressegespräch in Preetz erläutert wurde, fördert die Aktivregion Schwentine-Holsteinische Schweiz die Machbarkeitsstudie für dieses Projekt mit 20 000 Euro.
Das Besondere an diesem Projekt sei das Ziel, unterschiedliche regenerative Wärme-Erzeugungssysteme an einem Standort optimal miteinander zu kombinieren, damit eine stabile Versorgung gewährleistet werden kann. „Wenn uns auf diese Weise eine innovative, ressourcenschonende Wärmeversorgung öffentlicher Einrichtungen gelingt, wären der Kreis Plön und die Stadt Preetz wegweisend für andere Kommunen“, betonte die Landrätin Stephanie Ladwig.

Neben der Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule und dem Friedrich-Schiller-Gymnasium sollen die Schule am Kührener Berg und das Berufsbildungszentrum sowie die dazugehörigen Sporthallen von dem Nahwärmenetz profitieren. Das Vergabeverfahren für die Machbarkeitsstudie läuft, erste Ergebnisse könnten im Sommer vorliegen.

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