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Explosion in Laboe - aber nur zur Übung

Rettungsdienst des Kreis Plön Explosion in Laboe - aber nur zur Übung

Ein lauter Knall, stinkender Qualm und Sirenengeheul – insgesamt 330 Rettungskräfte mit 60 Fahrzeugen waren am Sonnabend in Laboe im Einsatz, um die Folgen einer vermeintlichen Explosion in der Meerwasserschwimmhalle zu bekämpfen. Tatsächlich war es „nur“ eine Übung des Rettungsdienstes des Kreises Plön.

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Explosion im Schwimmbad, zahlreiche Verletzte" - so lautete das Szenario einer Übung des Rettungsdienstes des Kreises Plön

Quelle: Thomas Christiansen

Laboe. Im Einsatz waren neben Rettungsdiensten aus Schleswig-Holstein und Hamburg auch mehrere Feuerwehren, unter anderem aus Laboe, Heikendorf und Probsteierhagen. Für die Pyrotechnik an und in der Schwimmhalle sowie an dem umgeworfenen Auto vor der Halle sorgten Spezialisten des Technischen Hilfswerks.

Bilder zur Rettungsübung in Laboe finden Sie hier.

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Während die Vertreter der beteiligten Organisationen sich am Morgen zunächst der Theorie widmeten, wurden bereits die insgesamt 70 Darsteller der Verletzten geschminkt.

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Ein Artikel von
Thomas Christiansen
Ostholsteiner Zeitung

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