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Richtungswechsel für Sanierung

B76 Richtungswechsel für Sanierung

Der erste Teilabschnitt der B76 zwischen dem Wiener Kreisel in Elmschenhagen und dem Ostseepark Schwentinental in Richtung Preetz ist fertig saniert. Ab Mittwoch, 5. August, soll das entsprechende Gegenteilstück in Richtung Kiel erneuert werden.

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Auf der B76 ist ab Mittwoch in Höhe Ostseepark Schwentinental die linke Spur in Richtung Kiel gesperrt: Dann läuft der Verkehr dreispurig auf der anderen Straßenseite.

Quelle: Claudia Josefus-Szellas

Schwentinental. Spiegelverkehrt geht es weiter in Sachen Fahrbahnsanierung: „Der Verkehr wird in den kommenden Wochen auf der jetzt fertiggestellten Richtungsfahrbahn Preetz auf den bewährten drei Streifen laufen“, erläutert Matthias Forster, zuständig für Straßenbau beim Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV) in Rendsburg.

 Dafür haben zahlreiche Mitarbeiter in den vergangenen Tagen zig Betongleitwände auf der einen Seite ab- und auf der anderen wieder aufgebaut. Die LED-gesteuerten Hinweise samt Stauwarnanlage wechseln ebenfalls die Fahrtrichtung. „Zwei Bahnen werden jeweils zu den Hauptverkehrszeiten eingerichtet sein“, so Forster weiter. Von 6 bis 9 Uhr geht’s auf zwei Streifen gen Kiel und von 15 bis 19 Uhr wechselt das auf zwei Streifen in Richtung Preetz. „Diese mobile Verkehrslenkung hat sich im ersten Bauabschnitt bewährt“, erläutert Forster. So stehen jeweils auf den beiden Außenspuren für die Fahrbahnen 3,25 Meter zur Verfügung, in der Mitte 2,70 Meter. Dazwischen befinden sich die Betongleitwände.

 Mit dem Beginn der Sanierungsarbeiten auf der Kieler Strecke wird dann auch die Abfahrt Klausdorf in Richtung Landeshauptstadt gesperrt sein. Offen hingegen ist ab Mittwoch wieder auf der anderen Seite die Ausfahrt Schwentinental-Nord/Ostseepark. Sämtliche Markierungsarbeiten sollen bis dahin abgeschlossen sein.

 Bis Ende Oktober, so hofft Forster, wird der komplette Abbau der alten Fahrbahnschicht und die Erneuerung auf dem zweiten zwei Kilometer langen Teilstück erfolgt sein. „Wenn das Wetter mitspielt, sollte der neue Asphalt bis dahin aufgetragen werden“, so Forster. Im November könnten hier die Bauarbeiten komplett abgeschlossen sein.

 Und während die Grunderneuerung gen Kiel startet, laufen bereits Vorbereitungen für die weiteren Entwässerungsarbeiten auf dieser Strecke. André Schümann ist einer der zwei Projektleiter und damit betraut: „Wir kontrollieren den Ablauf und koordinieren die nächsten Schritte.“ Die örtliche Bauüberwachung liegt in der Hand von Daniel Matschiensky, der das technische Regelwerk und die Verkehrssicherung im Auge hat.

 35 bis 40 Jahre soll die neue zukunftsfähige Straße den Belastungen durch das steigende Verkehrsaufkommen Stand halten.

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Ein Artikel von
Claudia Josefus-Szellas

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