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Der Sand ist da

Schönberg Der Sand ist da

Seit Freitag liegt eine 350 Meter lange Schwimmleitung vom Kopf der Schönberger Seebrücke zum Strand, durch die insgesamt rund 6000 Kubikmeter Sand an den Strand gespült werden.

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Sandvorspülung am Schönberger Strand: Ein schwarzes stinkendes Sand-Wasser-Gemisch kommt aus der 350 Meter langen Spülleitung.

Quelle: Astrid Schmidt

Schönberg. Eigentlich, so hatte Bürgermeister Dirk Osbahr gehofft, sollte die Sandvorspülung bereits vor Ostern erfolgen. Doch dann hatte es doch Verzögerungen gegeben. Am Donnerstag dann machten die Arbeitsplattform und der Frachter an der Seebrücke fest, und die Baustelle konnte eingerichtet werden. Freitagfrüh begann der Transport per Schiff von der Marina Wendtorf bis zur Seebrücke.

 Rund 5000 Kubikmeter Sand bringt der Frachter pro Tour mit. Es dauert etwa zwei Stunden, bis die Ladung aus dem Schiffsrumpf gepumpt und am Strand verteilt ist. Doch wer in die Öffnung der Rohrleitung schaut, bekommt erst einmal einen Schreck. Eine rabenschwarze, stinkende Masse wird da auf den Strand gebracht. „Diese Diskussion habe ich immer wieder. Wir holen den Sand schließlich vom Meeresgrund, der ist mit Algen und Schwebstoffen versetzt. Später wird er schneeweiß“, verspricht Peter Eberhard, Inhaber und Betreiber des Wendtorfer Hafens.

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