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Weltkriegsbombe: 1000 Schönkirchener betroffen

Aktuelles von der Polizei Weltkriegsbombe: 1000 Schönkirchener betroffen

In Schönkirchen wurde am Montag bei Arbeiten eine 500 Kilo-Bombe am Mönkeberger Weg nahe des Gewerbegebiets gefunden. Die Experten vom Kampfmittelräumdienst wollen den Blindgänger am Mittwoch gegen 16.30 Uhr entschärfen.

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In Schönkirchen wurde eine Weltkriegsbombe gefunden. Am Mittwoch soll der Blindgänger entschärft werden. Die Polizei sperrt den Bereich weiträumig ab.

Quelle: Ulf Dahl

Schönkirchen. Anwohner müssen bis 15 Uhr ihre Häuser verlassen haben. Straßensperrungen werden ebenfalls ab 15 Uhr eingerichtet. Nach Polizeiangaben rechnen die Kampfmittelräumer damit, dass die Entschärfung etwa eine Stunde dauern wird. Um einen reibungs- und gefahrlosen Ablauf der brisanten Arbeit zu gewährleisten, ist es erforderlich, dass ab 15 Uhr sämtliche Anwohner und Angestellten in einem Radius von etwa 500 Metern ihre Wohnungen, Arbeitsstätten und Kleingärten verlassen müssen. Dies betrifft nach Angaben der Gemeinde etwa 1000 Menschen. Ab 15 Uhr werden die Straßensperrungen eingerichtet.

Folgende Straßenzüge sind betroffen: Augustental (nördliche Seite, bis Mühlenstraße), Bäckerstiege, Bürgermeister-Schade-Straße (östliche Seite von Söhren aus gesehen), Erlenbach, Haferberg, Heikendorfer Weg (westliche Seite / vom Ortseingang bis Kreuzung Schönberger Landstraße / Mühlenstraße), Heinrich-Wöhlk-Straße, Hopfenhorst, Kalkstein, Kemmecken, Mönkeberger Weg (westliche Seite/von Einmündung Hopfenhorst bis Einmündung Schönberger Landstraße), Mühlenstraße (westliche Seite ab Kreuzung Schönberger Landstraße / Heikendorfer Weg bis Einmündung Augustental / Dorfstraße), Müllerstiege, Söhren (östliche Seite von Einmündung Schönberger Landstraße bis Kreuzung Professor-Küntscher-Straße / Heinrich-Wöhlk-Straße, ab da beidseitig gesperrt), Wiesengrund.

Die Abfahrten der Bundesstraße 502 vom bzw. zum Gewerbegebiet sind von der Sperrung ebenfalls betroffen.

Anwohner, die keine Möglichkeit haben, sich anderweitig aufzuhalten, ist ab 14.30 Uhr die Ferdinand-Geest-Halle in der Straße Augustental 29 geöffnet. Kranke Personen sollten an ihre Medikamente denken, Eltern von Kleinkindern an entsprechende Nahrung.  Mitarbeiter der Gemeinde wollen Handzettel an alle betroffenen Haushalte verteilt, die sämtliche Informationen rund um die Entschärfung beinhalten.

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Günter Schellhase
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