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Skater haben das Wort

Laboe Skater haben das Wort

Der Bau einer neuen Skate-Anlage in Laboe rückt näher. Für den 17. November hat die Gemeinde alle Jugendlichen eingeladen, um Vorschläge zu hören. Der Verein Skate Laboe mit jetzt mehr als 200 Mitgliedern bekräftigte auf seinem ersten Treffen den Wunsch nach einem Skate-Pool im Rosengarten.

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Die Kinder und Jugendlichen im 200 Mitglieder starken Verein Skate Laboe hoffen auf eine Anlage im Rosenpark am Hafen. Für sie ist der Standort „alternativlos“.

Quelle: Tilda Scharpenberg/Verein Skate Laboe

Laboe. Wie berichtet, hatte die Gemeindevertretung Anfang Oktober „die Fortführung der Planung einer Skateranlage unter Einbeziehung von Kindern und Jugendlichen“ beschlossen. Für Donnerstag, 17. November, 17 Uhr, lädt die Gemeinde nun alle Kinder und Jugendlichen ins Jugendzentrum ein, um mit Bürgermeisterin Ulrike Mordhorst sowie den Vorsitzenden des Bildungsausschusses, Volkmar Heller, und des Werkausschusses, Marc Wenzel, ihre Wünsche zu einer Skaterbahn in Laboe zu besprechen. Auch Eltern und andere Interessierte sind zu der Veranstaltung willkommen.

 „Wir schauen sehr gespannt auf diese Befragung, auf dessen Grundlage dann die Planungen intensiviert werden sollen. Für den Verein Skate Laboe, der für seine mittlerweile über 200 Mitglieder spricht, ist der Standort Rosengarten alternativlos“, sagt die Vereinsvorsitzende Patricia Schoone. Das sei nach ausgiebiger Diskussion bei dem Treffen einhellig bestätigt worden. Auf dem ersten Vereinstreffen wurde auch beklagt, dass Laboer Jugendliche sowie jugendliche Urlauber und Tagesgäste es schwer hätten, sich in der Gemeinde zu beschäftigen.

 Für sein Konzept einer Pool-Lösung betonte der Verein die gute Einfügung in den Rosengarten und die niedrige Lärmbelästigung. Ein Skatepool sei „mit jeglichem Können“ zu befahren. Laufradfahrer, Skateboard- und Inlinefahrer, Kickboarder und sogar Rollstuhlfahrer könnten die Anlage nutzen. Außerdem wäre der Skatepool eine Abwechslung zu herkömmlichen Rampen- und Pipeanlagen wie zum Beispiel in Heikendorf. Angeregt wurde, die Skate-Anlage mit Trimm-Dich-Geräten zu ergänzen. Damit könnte die Anlage generationsübergreifend zu sportlicher Betätigung genutzt werden.

 Um neben den von der Gemeinde veranschlagten 60000 Euro weitere Mittel einzuwerben, hat der Verein bereits erste Gespräche mit potenziellen Spendern geführt. Dabei entstand die Idee, Spender im Beton des Pools namentlich zu nennen und sie somit öffentlich zu machen.

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Ein Artikel von
Thomas Christiansen
Ostholsteiner Zeitung

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