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Wie ein Fels in der Landschaft

Skulpturenschau in Schönkirchen Wie ein Fels in der Landschaft

Blickachsen lautet der Arbeitstitel der aktuellen Skulpturenschau in Schönkirchen. Das Kunstprojekt der Gemeinde in Zusammenarbeit mit der Schönberger Galerie Sengpiehl/Zepfel geht in seine fünfte Ausstellungssaison.

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Freiluftkunst wie diese Natursteinarbeit des Berliner Bildhauers Stefan Sprenker ist bis Mitte Oktober in Schönkirchen zu sehen.

Quelle: Christoph Kuhl

Schönkirchen. Die Freiluftschau zeigt auch in diesem Jahr bis Mitte Oktober Groß-Skulpturen, Objekte und Installationen aus Holz, Stein, Stahl und anderen Materialien. Neben Arbeiten aus dem Bestand von Ingo Warnke aus Kührsdorf etwa, dessen tonnenschweres, an einen Elefanten erinnerndes Holzkunstwerk „Ganesha“ wie im Vorjahr ebenso weithin sichtbar ist wie die mit seinem Künstlerkollegen Ulf Reisener gefertigte „Cloud“, sind auch neue Werke von namhaften Künstlern zu sehen. Erstmals mit dabei ist beispielsweise der Berliner Bildhauer Stefan Sprenker. Seine massiven Natursteinarbeiten stehen wie ein Fels in der Landschaft und sorgen für ganz eigene Sichtachsen je nach Standort und Blickwinkel des Betrachters. Ebenfalls mehrere Skulpturen hat der Lübecker Künstler Winni Schaak aufgestellt. Herbert Hundrich aus dem niedersächsischen Wittmund hat seine illuminierten Objekte im Geäst eines Baumes und am Schönkirchener Dorfteich platziert. Die bläulich schimmernden Kunststoffarbeiten haben vor allem in den Abendstunden ihren ganz besonderen Reiz. Beim Rundgang über das Ausstellungsgelände erwarten die Besucher höchst unterschiedliche künstlerische Postionen, so Wolf Zepfel.

Flankierend zum Skulpturenweg werden im Hörn-Huus ergänzend Malerei, Skulptur und Objekt in der begleitenden Ausstellung Intermezzo von Gudrun Hundacker, Ulf Reisener und Farah Willem gezeigt. Diese Präsentation im historischen Gebäude am Dorfteich wird am Sonnabend, 20. August, um 15 Uhr eröffnet. Die Skulpturenschau von Schönkirchen ist auf dem weitläufigen parkähnlichen Gelände zwischen den Eisenbahnschienen und dem alten Pastorat bis zum 15. Oktober bei freiem Eintritt geöffnet.

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