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Sommerparty mit Meeresbewohnern

Schönberger Strand Sommerparty mit Meeresbewohnern

Strandkrabben und Seesterne, Muscheln und Einsiedlerkrebse – die Besucher am Schönberger Strand konnten auf dem Schiff des Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel Geomar viele Meeresbewohner hautnah erleben. Auch eine Fahrt auf der Ostsee mit der Barkasse Polarfuchs ließen sich die Gäste nicht entgehen.

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Besucher am Schönberger Strand konnten auf dem Schiff des Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel Geomar viele Meeresbewohner hautnah erleben.

Quelle: Astrid Schmidt

Schönberg. Dies war nur ein Programmpunkt der Sommerparty am Wochenende auf dem Deich am Schönberger Strand.

So wie Stefan Steen, der zwar aus Kiel stammt, aber inzwischen mit seiner Familie in Braunschweig lebt. „Wir sind begeistert“, sagte er und schließt die Söhne Max und Felix sowie die Großmutter Lisa Stehen mit ein. „Vor allem das Mikroskopieren“ habe es ihnen angetan. Denn an Bord des Schiffes Littorina, das an der Seebrücke festgemacht hatte, konnten die Kinder verschiedene Schlangensterne und winzige Krebse bei der Nahrungsaufnahme und sogar bei der Eiablage sowie Polypen und Seepoggen haargenau beobachten. Heidi Gonschior und ihr Geomar-Team erklärten den Besuchern mit viel Herzblut die Unterschiede der Lebewesen aus Ost- und Nordsee. Nora (3), Merle (8), Paula (14), Lisa (10) und den anderen erfuhren etwas von dem einzigen giftigen Fisch, dem Petermännchen, vom Einsiedlerkrebs, der Jakobsmuschel und dem essbaren Seeigel. Biologie-Studenten zeigten den Kindern die Strandkrabben, die Seesterne und beantworteten die vielen Fragen der Jüngsten. Das regnerische Wetter tat dem Spaß keine Abbruch. „Wir haben extra für die Littorina eine neue Plane für 5000 Euro angeschafft, damit wir unabhängig sind vom Wetter“, berichtet Gonschior.

An Land ging es sportlich zu bei der Sommerparty. Die Ballschule von Stefanie Asmus und Tanja Krug gab Kindern wie auch Erwachsenen praktische Tipps, wie Ballspiele schnell und kostengünstig selbst herzustellen und zu spielen sind. „Es macht den Kinder doppelt so viel Spaß, wenn die Geräte vorher selbst hergestellt werden“, sagte Asmus. Live-Musik und kulinarische Abwechslung am Abend sorgte für Urlaubsfeeling.

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Astrid Schmidt

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