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Sorgen um die Dorfstraßen

B430-Sanierung Sorgen um die Dorfstraßen

Die Erneuerung der B430 zwischen der Anschlussstelle Dersau und dem Ortseingang Schmalensee schreitet planmäßig voran. Am Wochenanfang starteten die Bauarbeiten im zweiten Bauabschnitt zwischen Kalübbe und Vierhusen. Trotz der Vollsperrung der Hauptverkehrsader ziehen die Bürgermeister der drei anliegenden Gemeinden Belau, Dersau und Kalübbe eine gemischte Zwischenbilanz.

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Die verschlissene Verschleißdecke der B 430 wird mit schwerem Gerät auf dem zweiten Bauabschnitt zwischen Kalübbe und Vierhusen in einem Arbeitsgang abgefräst.

Quelle: Dirk Schneider

Kalübbe/Belau. „Gefühlt hat sich das Verkehrsaufkommen in der Ortschaft vervierfacht“, erklärt Belaus Bürgermeister Jörg Engelmann. Einzig problematisch bewertet er die Tatsache, dass auch ein Teil des Schwerlastverkehrs statt der ausgewiesenen Umleitung über die A21, B404 und L67 über Bornhöved, Wankendorf und Ascheberg die Abkürzung durch die Belauer Dorfstraße (K14) nimmt.

 Wesentlich kritischer bewertet der Dersauer Amtskollege Holger Beiroth die Situation. „Unsere Dorfstraße, die L68, ist ohnehin schon in einem schlechten Zustand. Die vielen Lkw, die jetzt zusätzlich durch den Ort fahren, machen die Fahrbahn auf keinen Fall besser“, sagte er.

 Kalübbes Bürgermeister Günter Schnathmeier hat hingegen noch „keine relevanten Auswirkungen auf seine Gemeinde festgestellt“. Das werde sich aber möglicherweise nächste Woche ändern, wenn die Gemeinde aus Richtung Plön nicht mehr direkt erreichbar ist.

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