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Wolfgang Schneider führt die Geschäfte

Stadtwerke Schwentinental Wolfgang Schneider führt die Geschäfte

Wolfgang Schneider, ehemaliger Bürgermeister von Preetz, ist der neue Interimsgeschäftsführer der Stadtwerke Schwentinental (SWS). „Der Aufsichtsrat hat sich einstimmig für ihn entschieden“, berichtete Bürgermeister Michael Stremlau, der Schneider „angeworben“ hat: „Er bringt alle Kompetenzen mit.“

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Wolfgang Schneider, (rechts), ehemaliger Bürgermeister von Preetz, wird neuer Interimsgeschäftsführer der Stadtwerke Schwentinental. Über seine Zustimmung freuen sich Schwentinentals Bürgermeister Michael Stremlau (von links), Gerd Dieckmann als Vertreter des Aufsichtsrates und SWS-Betriebsleiter Rainer Pöhlmann.

Quelle: Andrea Seliger

Schwentinental. „Ich freue mich über den Vertrauensvorschuss. Die Stadtwerke Schwentinental haben einen guten Ruf“, sagte Schneider. Die Anfrage habe er am Montagmorgen erhalten und nach einer Bedenkzeit zugesagt.

 Wie berichtet, hatte der Aufsichtsrat den früheren Geschäftsführer Bernd Meier wegen „unterschiedlicher Auffassungen zur zukünftigen strategischen Ausrichtung“ von seinen Aufgaben entbunden. „Das bedeutet keine Veränderung für die Mitarbeiter“, betonte Gerd Dieckmann vom Aufsichtsrat. Mehr Kompetenzen gibt es aber für Betriebsleiter Rainer Pöhlmann: Er hat nun auch Prokura erhalten. Bei den SWS sind 27 Mitarbeiter fest angestellt, dazu kommen einige geringfügig Beschäftigte.

 Ende August war Schneider nach 16 Jahren als hauptamtlicher Bürgermeister in Preetz in den Ruhestand gegangen. „Ich habe in diesen zwei Monaten Abstand gewonnen und blicke positiv auf diese Zeit zurück“, so der 65-Jährige. Jetzt freut er sich über die neue Aufgabe und sieht darin eine gute Ergänzung zu seiner bisherigen Tätigkeit. Zunächst will er sich intensiv einarbeiten: „Das können die Mitarbeiter erwarten.“ Gemeinsam werde man die SWS auf einem positiven Weg weiterführen.

 Als nächstes stehen der Jahresabschluss 2015 und der Wirtschaftsplan für 2016 an. Für das Freibad werde außerdem gerade eine Bestandsaufnahme durchgeführt, berichtete Stremlau. Schneiders Einsatz ist nicht zeitlich befristet. Die zukünftige Besetzung der Spitzenposition will der Aufsichtsrat mit Ruhe angehen. sel

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