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1,3 Millionen Euro für die Schulen

Trent/Schellhorn 1,3 Millionen Euro für die Schulen

Der Startschuss ist gefallen: An der Schulsporthalle in Trent (Gemeinde Lehmkuhlen) stehen schon die Gerüste. Auch am Standort Schellhorn laufen die Vorarbeiten für die grundlegende Sanierung. Dafür nimmt das Amt Preetz-Land viel Geld in die Hand: Insgesamt werden rund 1,3 Millionen Euro investiert.

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Sanierungsarbeiten in der Schulsporthalle in Trent: Architekt Karsten Jandke (von links), Dachdeckermeister Stephan Busch sowie die Bürgermeister Kai Johanssen (Schellhorn), Sönke Först (Wahlstorf) und Norbert Langfeldt (Lehmkuhlen) informieren über den Bauplan.

Quelle: Silke Rönnau

Trent. „Wir haben mit den Umbauarbeiten in der Sporthalle und den Sanitärräumen angefangen“, berichtet Architekt Karsten Jandke bei einem Treffen in Trent. Flecken an der Decke zeigen, wo das Wasser hereingekommen ist. Das undichte Dach soll neu gedämmt und beschichtet werden. In der Halle werden außerdem der Boden erneuert und die Fenster ausgetauscht. Die Arbeiten mussten bereits im noch laufenden Schulbetrieb starten, weil in den Sommerferien in einem zweiten Bauabschnitt die Klassenräume auf dem Programm stehen.

Besserer Schallschutz, neue Fenster

Schwerpunkte in den Schulgebäuden seien vor allem die Verbesserung der Akustik, die energetische Sanierung der Fenster sowie die Beleuchtung. Auch die Haustechnik soll modernisiert und das WLAN-Netz optimiert werden. In neuem Glanz soll auch die Hausmeisterwohnung in Trent erstrahlen, die zurzeit leer steht und anschließend wieder vermietet werden soll. In Schellhorn sollen sowohl Schulgebäude als auch Turnhalle ein neues Dach bekommen.

„Wir machen das jetzt in einem Rutsch, um Grund reinzukriegen“, erklärt der Lehmkuhlener Bürgermeister und Amtsvorsteher Norbert Langfeldt. Zusammen mit dem Schellhorner Bürgermeister Kai Johanssen und dem Wahlstorfer Bürgermeister Sönke Först freut er sich, dass man anschließend topsanierte Grundschulen habe.

„Ziel ist es, dass wir zum Ende der Sommerferien durch sind“, kündigt Jandke an. „Das wird eine Mammutaufgabe – aber wir sind optimistisch, dass wir das hinbekommen.“

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Ein Artikel von
Silke Rönnau
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