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Viel Lob für das Seebrückenfest

Schönberg Viel Lob für das Seebrückenfest

Dieses Seebrückenfest darf mit Fug und Recht als ein Höhepunkt des Schönberger Sommerprogramms bezeichnet werden. Petrus spielte mit und pünktlich zum Feuerwerk legte sich der Wind. Tausende Besucher erlebten so einen stimmungsvollen Strandabend.

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Der Höhepunkt des Seebrückenfests: das Feuerwerk.

Quelle: Astrid Schmidt

Schönberg. „Es war ein rundum gelungenes Fest“, zog Bürgermeister Dirk Osbahr ein positives Fazit. Wünschenswert sei es, dass im nächsten Jahr wieder mehr heimische Gastronomen vertreten sind. In diesem Jahr hatte lediglich Witts Gasthof aus Krummbek sein Zelt aufgebaut, andere Gastronomen hatten aus personellen und zeitlichen Gründen abgesagt. Gleichwohl war den Veranstaltern eine breite und niveauvolle kulinarische Mischung gelungen.

Das Schönberger Seebrückenfest ist seit jeher ein echter Anziehungspunkt für Einheimische wie Urlaubsgäste - und die wurden auch in diesem Jahr nicht enttäuscht. Die Angebotspalette war breit gefächert. Ein echtes Highlight war die Kinder- und Jugendmeile mit dem Hochseilgarten, dem Bungee-Jumper, einem Jump-Run und dem Human-Kicker, der vor allem die Jungen vor echte Herausforderungen stellte. Erstmals präsentierte sich die Kieler Gruppe des Kinderhilfswerk Plan in der Öffentlichkeit. Und auch sportlich ging es hoch her mit dem Sup-Cup, den die Wassersportschule Brasilien mit Oli Lütten und Julia Prien veranstaltete.

Hier sehen Sie Bilder vom Seebrückenfest in Schönberg.

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Spielen ist nicht nur etwas für Kinder, stellten unter anderem Heidi und Herbert Helms aus Kiel fest. Sie hatten in dem Parcours viel Spaß mit dem Shuffleboard. Die Jüngsten waren am Spielmobil gefordert und hatten tatkräftige Unterstützung von Eltern und Großeltern. So probierte Erwin Janke aus Köhn sich mit seinem Enkel Davy auf den Stelzen aus. „Es ist ein tolles Fest und die kostenlose Kinder- und Jugendmeile schon Tradition“, lobte Janke. Dieses vor allem familienfreundliche Angebot betonten auch Sandra Deinas und Jarmo Bundes, die mit ihrer Tochter Jonna (4) viel Spaß an dem Sport- und Spiele-Angebot hatten. „Ich finde es großartig, dass hier so viel für die Kinder geboten wird und alles gratis genutzt werden kann“, so Deinas.

Wer sich an den Sportgeräten so richtig ausgetobt hatte, konnte in der Kreativ-Zone ein wenig zur Ruhe kommen. Dort bastelten Maja (5) und viele andere Andenken an ihren Urlaubsort. „Wir haben unseren Urlaub extra so gelegt, dass wir das Seebrückenfest mit erleben können“, erzählt Mutter Katja Abraham aus Hagen. Während die Tage den Kindern gehörten, freuten sich die Älteren auf das Feuerwerk. Neun Stunden dauerte der Aufbau der Bomben und Böller, die dann 13 Minuten lang den Himmel über der Seebrücke erleuchteten. Benjamin Austen und sein Team von der Firma Ostsee-Pyrotechnik zeichnen seit 15 Jahren für das Himmelsspektakel verantwortlich. „Wir zeigen auch in diesem Jahr wieder komplett neue Choreografie“, so Austen. Die Herausforderung? „Zu jedem musikalischen Höhepunkt muss auch ein besonderer Böller gezündet werden“, verrät er. Besonders schöne Effekte erzielte er mit einer „Extremfächerung“. Ein vielstimmiges „Oh“ und „Ah“ an einem wunderbaren Sommerabend war der schönste Lohn für die Pyro-Künstler und eine breite Zustimmung für die Organisatoren des Festes.

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Astrid Schmidt

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