23 ° / 12 ° Regenschauer

Navigation:
Wärmebank für die Schwimmhalle

Preetz Wärmebank für die Schwimmhalle

Normalerweise drehen Besucher in der Preetzer Schwimmhalle ihre Bahnen im Nass oder springen von den Türmen hinein. Momentan sind die Becken jedoch leer, denn einmal im Jahr steht eine Grundreinigung mit den wichtigsten Arbeiten an. In dieser Trockenzeit bleibt die Halle geschlossen.

Voriger Artikel
Eklat um Hitler-Vergleich
Nächster Artikel
Feuerwehren fusionieren

Betriebsleiter Andreas Schmidt freut sich über die neue Wärmebank in der Preetzer Schwimmhalle.

Quelle: Claudia Josefus-Szellas

Preetz. 23 Tage lang haben in der Schwimmhalle die Handwerker das Zepter in der Hand: Zäune und die Saunen wurden unter anderem gestrichen, die Überlaufrinne saniert, bauerhaltende Maßnahmen vorgenommen und so einiges neu verfugt. „Es gibt zudem in diesem Zeitraum eine komplette, technische Überprüfung“, erläutert Andreas Schmidt, Betriebsleiter der Einrichtung in der Johannes-Gutenberg-Straße.

 Die Besucher können sich ab Dienstag, 30. Juni, 6 Uhr, zudem auf eine „heiße“ Neuerung freuen: „Wir haben eine Wärmebank installieren lassen“, so Schmidt. Dort, wo man sich früher einfach nur hinsetzen konnte, laden jetzt blau umrandete Kacheln und das große beleuchtete Bild eines Delfins zum Ausruhen und Aufwärmen ein. „Gut 20000 Euro hat die Bank mit der integrierten Heizstange gekostet“, erklärt Bürgermeister Wolfgang Schneider. „Es gibt nicht viele Firmen, die so etwas bauen können, und hiermit wollen wir den Gästen etwas Besonderes bieten.“

 Die Wärmebank ist etwa vier Meter lang und könnte als Versuchsobjekt Auslöser für weitere stilvolle und angenehme Sitzgelegenheiten werden. Im nordischen Stil präsentiert sich jetzt auch der Zaun an der Halle, der zu dem Nebengebäude führt. In roter Grundfarbe mit weißen Ecken lässt er sofort Norwegen-Gefühle aufkommen. „Nach zwei Jahren haben wir dort den Fitnessraum wieder in Betrieb genommen“, so Schmidt. Im Sommer besteht seine Crew aus fünf Personen, im Winter sind es sechs.

 In den kommenden Tagen können sie sich jedoch um Langeweile nicht beklagen: „Viele kleine Dinge machen wir selbst.“ Schmidt legt Wert auf Teamarbeit und ein gutes Betriebsklima. „Wir beschränken uns hier nicht auf das Einkassieren der Eintrittsgelder, bei uns geht es eher familiär zu. Das wissen unsere Besucher, und das macht auch das besondere Flair dieser Schwimmhalle mit ihren vielfältigen Möglichkeiten aus.“

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Ein Artikel von
Claudia Josefus-Szellas

KSV-Liveticker!

KSV-Spielstand online
verfolgen, mit dem
KN-KSV-Liveticker

Testen Sie die KN

Digitales Abo, ePaper,
klassische Tageszeitung
online buchen & testen!

Anzeige
Mehr aus Nachrichten aus Plön 2/3