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Deckel gegen Polio

Borgstedt Deckel gegen Polio

40000 Kunststoffverschlüsse aus Polyethylen lagern bereits in einer Halle der Abfallwirtschaftsgesellschaft Rendsburg-Eckernförde (AWR) in Borgstedt, und es sollen noch viel mehr werden. Für die von Rotary, einer weltweit vertretenen humanitären Service-Organisation, vor zwei Jahren ins Leben gerufene Aktion Deckel gegen Polio, engagiert sich jetzt auch die AWR.

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Marie Papenburg: "Aus den Deckeln entstehen hochwertige Gegenstände aus Kunststoff."

Quelle: Wolfgang Mahnkopf

Borgstedt. „Ziel des Projektes ist es, möglichst viele Deckel beispielweise von Tetrapacks, Einwegflaschen, Shampooflaschen  und  Zahnpastatuben zu sammeln. Mit dem Erlös sollen Impfungen gegen Kinderlähmung finanziert werden“, sagt Maria Papenburg. Die 18-Jährige, die ein freiwilliges, ökologisches Jahr bei der AWR, leistet, betont: „Deckel von Mehrwegflaschen gehören nicht dazu.“

Eine Tonne an Deckeln würde je nach Weltmarktpreis rund 300 Euro erbringen. Dafür seien etwa 500000 Deckel erforderlich. Reiner Polyethelen sei ein Kunststoff, aus dem hochwertige Gegenstände wie Gartenmöbel hergestellt werden.   

Die AWR ruft Schulen, Kindergärten und Firmen auf, Sammelstellen einzurichten. Wer Interesse hat, wende sich an Maria Papenburg, Tel. 04331/345-109. Auf den Recyclinghöfen stehen ebenfalls Tonnen mit grünem Deckel für die Aktion bereit.

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