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Die Wassersäule macht’s

Flintbek Die Wassersäule macht’s

Anker, schmale Katze oder doch lieber die klassische Arschbombe? Vor der Frage standen die Teilnehmer des 5. Arschbombencontests am Sonnabend im Freibad Flintbek. Egal, welcher Sprung es am Ende war – die Jury war nicht nur durch Technik, sondern auch durch die Höhe der jeweiligen Wassersäule beeindruckt.

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„Nicki“ Reher kam beim Absprung hoch hinaus – so klappte es dann auch mit einer hohen Wassersäule, die ihm viele Punkte und am Ende den Sieg in der Männerklasse einbrachte.

Quelle: Sorka Eixmann

Flintbek. Seit fünf Jahren besteht der Förderverein Freibad Flintbek, jedes Jahr wird der Arschbombencontest veranstaltet. Dafür braucht man aktive Teilnehmer in allen Klassen, engagierte Helfer und immer wieder neue Ideen. In diesem Jahr war es nicht nur oberhalb der Wasserfläche spannend. Unter Wasser tummelten sich die Taucher Dirk und Fabio Kuballa. Vater und Sohn hatten Technik dabei, die manchen Besucher staunen ließ: „Unter Wasser werden die Sprünge gefilmt und dann auf den Mediaturm übertragen“, erklärte Vereinsvorsitzender Wulf Briege, der die Moderation der Veranstaltung mit Axel Boyens übernommen hatte.

 Die Jury bestand aus TSV-Chef Jürgen Lüneberg, Volker Bergt und Helge Klampt. Mit kritischem Blick nahmen die Drei die Sprünge unter die Lupe, bewerteten fair und hatten immer einen launigen Spruch. Nach den ersten Durchgängen sorgte ein kleines Unwetter für eine Pause, aber Flintbeker Wasserfreunde lassen sich die Laune nicht verderben: Mit dem Ende des Donnergrollens wurde weiter gesprungen. Ein „alter“ Hase ist dabei: Niklas Schmidt, der sehr gut in Form war. Auch Merlin Carnhof zeigte, was er kann und erntete Applaus aus dem Publikum. Taucher Fabio Kuballa war nicht nur unter Wasser gut, auch sein Rückwärtssprung sorgte für Lob.

 Bei den Männern konkurrierten Nicki Reher und Wulf Briege, der es sich nicht nehmen ließ, mitzumachen. Doch beim Sprung von Reher wurde klar: „Die Wassersäule ist unschlagbar“, so der Moderator. Am Ende gab es tolle Geschenke, unter anderem frisch gedruckte Sieger-Becher mit dem Logo des Arschbombencontests sowie Kino- und Essensgutscheine. „Der Spaß stand im Mittelpunkt – und wir hatten Spaß“, so Brieges Resümee.

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Ein Artikel von
Sorka Susann Eixmann
Holsteiner Zeitung

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