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Appelweid ist im Werden

Flintbek Appelweid ist im Werden

"Wir können mit dem Beginn der Bebauung im Frühjahr 2018 rechnen“, sagt Bürgermeister Olaf Plambeck und meint damit die Bebauung des Bereichs Apfelkoppel. Das ist der B-Plan 46 der Gemeinde Flintbek. Damit geht 2018 eine relativ lange Bauvorbereitung dem Ende entgegen.

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Das Gebiet Apfelkoppel soll bebaut werden, rund 50 Wohnungen können dort entstehen. Bürgermeister Olaf Plambeck geht davon aus, dass im Frühjahr 2018 mit der Bebauung angefangen werden kann.

Quelle: Sorka Eixmann

Flintbek. Plambeck erinnert sich gut. „Am 13. März 2014 wurde der Aufstellungsbeschluss durch die Gemeindevertretung beschlossen und damit der Bebauungsplan auf den Weg gebracht.“ Eigentlich zumindest. Denn es regte sich Widerstand gegen die Pläne von Seiten der Anwohner. Beschattung, Baulärm und zu geringer Abstand - das waren die Hauptargumente, die gegen eine Bebauung der Apfelkoppel sprachen.

„Diese Anregungen sind ernst genommen worden“, erklärte Plambeck. Im Juni 2015 stellte Planer Oliver Kühle (Büro für Architektur und Stadtplanung Kiel, B2K) einen neuen Entwurf vor. Drei Häuser mit einer Maximalhöhe von 9,50 Meter und mit bis zu 50 Wohnungen sind über eine 5,50 Meter breite gemeinsame Straße für Fahrzeuge und Fußgänger erreichbar. Es gibt 25 öffentliche und 60 Bewohner-Parkplätze. Nach dem Wunsch der Nachbarn bleibt ein großer Teil des vorhandenen Gehölzstücks und des Spielplatzes erhalten, ebenso der Knick als Sichtschutz zum angrenzenden Tulpenweg.

Inzwischen hat der Investor gewechselt: Seit dem Frühjahr plant dort die Preetzer Firma Cordes Bau. „Die Häuser werden zweigeschossig mit einem zusätzlichen Staffelgeschoss versehen“, erläutert Plambeck die vorliegenden Pläne. Der aktuelle Stand: „Demnächst wird der Erschließungsvertrag unterschrieben, danach steht für die Politik der Satzungsbeschluss auf dem Plan. Denn mit dem beginnt das Baurecht“, sagt der Verwaltungschef. Vermarkter ist die Firma Repenning-Immobilien, die das Wohnprojekt „Appelweid“ nennt. Dort wird es barrierearmes Wohnen geben, Fahrstühle sind in den Häusern geplant.

Von Sorka Eixmann

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