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Unterbringung bleibt dezentral

Flüchtlinge in Bordesholm Unterbringung bleibt dezentral

Die Realisierung einer Notunterkunft für 50 bis 60 Flüchtlinge in Bordesholm steht offenbar kurz bevor. Den Standort nannte Amtsdirektor Heinrich Lembrecht vor 300 Zuhörern bei der Einwohnerversammlung aber noch nicht. Dafür berichteten viele Ehrenamtliche von ihrer Hilfe für die Flüchtlinge.

Tinga Horny vom Freundeskreis erzählte von ihren Erfahrungen als Patin, dahinter Bärbel Volkers, die am Montag in der Altentagesstätte einen offenen Treff organisiert.

Quelle: Frank Scheer

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