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Straße 70 Zentimeter tief aufgegraben

L49 Sanierung Straße 70 Zentimeter tief aufgegraben

Seit gut vier Wochen laufen die Straßensanierungsarbeiten auf der Landesstraße 49 zwischen Borgdorf-Seedorf und Dätgen. „Die Arbeiten liegen im Zeitplan“, erklärt Torsten Conradt, Direktor des Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr (LBV).

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Ingolf Schreiber (im Bagger) und Stefan Saggau graben die Straße tief auf.

Quelle: Gunda Meyer

Borgdorf-Seedorf/Dätgen. Der erste, rund zwei Kilometer lange Bauabschnitt zwischen der L 298 bis zur Straßeneinmündung Schwartberg soll am 26. August fertig werden. Ursprünglich war der 18. August für die Fertigstellung angesetzt. „Das lag aber daran, dass der erste Abschnitt zunächst kleiner gefasst war“, erklärt Conradt. Da der Abschnitt nun bis zum Schwartberg gehe verschiebe sich die Fertigstellung um eine Woche. „Das ändert aber nichts am Gesamtzeitplan“.

Große Sanierungstiefe

Bis zu 70 Zentimeter tief haben sich die Bagger in den Boden gearbeitet. „Diese Sanierungstiefe ist erforderlich, um einen frostsicheren Fahrbahnaufbau zu erreichen“, erklärt Conradt. Die Straße werde grundhaft saniert, das bedeutet, dass die vorhandene Fahrbahnbefestigung vollständig ausgetauscht wird. Außerdem wird die Straße auf 6,50 Metern verbreitert.

Sechs Bauabschnitte bis Mitte November

Nach dem ersten Bauabschnitt, soll vom 26. August bis zum 17. September der Bereich von der Einmüdnung Schwartberg bis zum Ortseingang Dätgen folgen. Anschließend werden folgende Abschnitte saniert: Zwischen dem Ortseingang und der Einmündung Dieksrade (18. bis 30. September), Dieksrade bis zur Einmündung Wegkamp (4. bis 21. Oktober), Wegkamp bis zum Kreisverkehr (21. Oktober bis 4. November) und zum Schluss der Kreisverkehr bis zur Brücke über die Autobahn 7 (6. bis 18. November). „Die Restarbeiten in allen Abschnitten dauern voraussichtlich bis 9. Dezember“, kündigt Conradt an.

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