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Gütertour runderneuert

Bovenau Gütertour runderneuert

Die bekannte Gütertour zwischen Bovenau und dem Nord-Ostsee-Kanal ist runderneuert. Kutscher Klaus Peper bietet in Kooperation mit dem Himbeerhof Steinwehr in Bovenau einen Einblick in die Schönheiten des Landstriches zwischen Rendsburg und Kiel.

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 Kutschfahrten sollen zur touristischen Belebung der Region Bovenau beitragen.

Quelle: Wolfgang Mahnkopf

Bovenau. Blühende Rapsfelder, eine Plantage mit Erdbeeren und Himbeeren, Gutshäuser, Kreuzfahrtschiffe auf dem Nord-Ostsee-Kanal: Diese und andere Sehenswürdigkeiten bietet eine runderneuerte Gütertour durch die Gemeinde Bovenau. Kutscher Klaus Peper bietet in Kooperation mit dem Himbeerhof Steinwehr in Bovenau einen Einblick in die Schönheiten des Landstriches zwischen Rendsburg und Kiel.

Vor 16 Jahren hat der inzwischen verstorbene Hans-Georg Wendt die Entdeckungsreise durch die Gemeinde als Bovenauer Fünf-Güter-Tour ins Leben gerufen.  „Vor zwei Jahren habe ich vorsichtig mit Kutschfahrten in dem Gebiet für private Interessenten begonnen“, sagt Peper. Daraus seien jetzt die Kooperation mit dem Himbeerhof und das neue Angebot entstanden. „Im Gemeindegebiet gibt es Herrliches zu entdecken. Wir wollen zur touristischen Belebung der Region beitragen.“

Den ersten Blickfang der zweieinhalbstündigen Tour mit Pferdekutschen stellt der Himbeerhof Steinwehr dar. „Aktuell ist es die Erdbeerplantage, später sind es Himbeeren, Johannisbeeren und Süßkirschen, an denen sich die Gäste erfreuen können“, erzählt Betriebsleiter Klaus-Peter Grimm.

Die Kutschfahrten werden jeweils von einer zertifizierten Landschaftsführerin begleitet. „Die fünf Frauen kennen sich hervorragend mit der Historie der Sehenswürdigkeiten aus“, erläutert Peper. Gut Dengelsberg aus dem Jahre 1920 ist das jüngste der fünf Güter, Gut Osterrade hat ein Herrenhaus, in der Maria-Magdalenen-Kirche ist ein Triumphkreuz von 1450 zu sehen, die Schleuse Kluvensiek wurde gerade modernisiert und der Kanal von 1887 bis 1895 gebaut – Diese und viele andere Informationen gibt Reiseführerin Inge Bartholdt-Lorenz. 

Zwei- oder vierspännige Planwagen, gezogen von Königlichen Friesischen Zuchtstammbuchstuten, bieten Platz für 20 Personen. Auf bis zu zehn Pferdekutschen könne er zurückgreifen sagt Peper. „Die Pferde sind sehr hoch ausgebildet.“ Bei den Fahrten am 5. Juli und 2. August, jeweils ab 14 Uhr, sind noch Plätze frei.

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