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Große Stimmung, volle Tanzfläche

Brügger Musikfestival Große Stimmung, volle Tanzfläche

Das 11. Brügger Musikfestival lockte mehrere Hundert Zuschauer auf den Marktplatz an der Kirche. „Klasse, dass ihr alle gekommen seit“, begrüßte Pastor und Mitorganisator Henry Koop am Sonnabendnachmittag die Schar der Musikfreunde, für die anschließend vier Bands Partystimmung verbreiteten.

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Als die Coverband The Big Party Projekt auf der Bühne rockte, ging beim Brügger Musikfestival die Post ab, und die Tanzfläche füllte sich.

Quelle: Karsten Leng

Brügge. In seiner Begrüßung stellte auch Koop Dennis Brandau als neues Mitglied des Vorbereitungsausschusses und Moderator vor. „Wenn Sie seine Stimme hören, werden Sie bestimmt denken, dass Sie ihn kennen“, meinte Koop. Brandau ist Redakteur beim Hörfunksender NDR 1 Welle Nord.

 „Ich bleib beim Du“, meinte der Radioprofi als er sich das Mikrofon geschnappt hatte und aus dem Stand mit seinen flotten Sprüchen für Stimmung sorgte. „Eben ein echter Profi“, zollte ein Zuschauer seinen Respekt. „Ich mach es mal kurz. Das ist ja kein Quassel-, sondern ein Musikfestival“, beendete Dennis Brandau seine Anmoderation und kündigte als erste von vier Bands die Jazzformation Fernambuk an. Mit seinen elegischen Eigenkompositionen sorgte das Quartett für einen gelungenen Auftakt, auch wenn viele Zuschauer noch die Gelegenheit nutzten, sich per Smalltalk auf den neuesten Stand der Dinge zu bringen. Derweil füllte sich der Marktplatz immer mehr, und schon die zweite Band, die Wolf-Barsch-Band aus Preetz und Kiel, sorgte mit ihren rockigen Shantys für ausgelassene Stimmung.

 Als die Neumünsteraner Coverband The Big Party Projekt die Bühne enterte, ging schließlich die Post ab. Mit bekannten Charthits, die rockig und fetzig interpretiert wurden, schafften die Musiker es, dass auch die Tanzfläche endlich bestens frequentiert wurde. „Das war eine runde Sache, und wir sind mit der Resonanz sehr zufrieden“, zog Pastor Koop ein erstes Fazit. Er freute sich insbesondere darüber, dass durch die eingenommenen Eintrittsgelder wieder eine dicke Spende für ein Straßenkinderprojekt in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires zusammengekommen ist.

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