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Die Fronten bleiben hart

Atommüll Die Fronten bleiben hart

Drei Stunden lang wurde informiert und gestritten, am Ende blieben die Fronten hart. Das Kieler Umweltministerium hatte im Bürgerhaus Melsdorf einen schweren Stand. Die geplante Einlagerung von schwach radioaktivem Meilerschrott in der Deponie Schönwohld stößt weiterhin auf heftige Ablehnung.

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Die Stühle im Bürgerhaus reichen nicht aus: Gut 200 Anwohner sind bei der Atommüll-Information des Kieler Umweltministeriums. Im Vordergrund sitzt Dr. Jürgen Müller von der Abteilung Reaktorsicherheit.

Quelle: Torsten Müller
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Ein Artikel von
Torsten Müller
Redaktion Holsteiner Zeitung

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