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Hubschrauberturbinen und Panzermotoren

Tractorpulling in Haßmoor Hubschrauberturbinen und Panzermotoren

Sie geben ihren Maschinen Fantasienamen wie "Erlkönig", "Iwan" oder "Green Fighter" und statten sie mit Hubschrauberturbinen und Panzermotoren aus. Beim DTTO-Tractorpullig in Haßmoor gehen die bis zu 7000 PS starken Schlepper am Pfingstmontag in der Freien Klasse an den Start.

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"Iwan" ist einer der Stars beim Tractorpulling in Haßmoor am Pfingstmontag.

Quelle: Jan Köster

Haßmoor. Als "Superpull des Nordens" hat sich der Wettkampf in der Naturarena am Scheeder Weg in Haßmoor einen Namen in der Szene gemacht. Die Rennen finden am Pfingstmontag zum 35. Mal statt - ein Jubiläum.

Bis zu 10.000 Besucher erwartet

Mit "70 bis 80 Teams" aus Deutschland, Skandinavien, der Schweiz und den Niederlanden rechnet Gaby Kilian vom Vorstand der Deutschen Trecker-Treck Organisation (kurz DTTO). Sie verspricht "ein volles Starterfeld" und rechnet mit bis zu 10000 Besuchern.

Bis zu 7000 PS

Die Teams treten ab 10 Uhr in sieben Klassen an. Als Höhepunkt gelten die Läufe in der Freien Klasse mit bis zu 4,5 Tonnen schweren Maschinen und bis zu 7000 PS starken   Panzer- und Flugzeugmotoren sowie Hubschrauberturbinen. Hier treten unter anderem "Green Fighter", "Green Monster", "Erlkönig", "Iwan" und "Graut vor nix" an.

Full Pull nach 100 Metern

Diese Teams sind seit Jahren in Haßmoor dabei. Mit dem Start der Freien Klasse rechnet Gaby Kilian am späten Nachmittag. Beim Tractorpulling müssen die hochgerüsteten Maschinen einen immer schwerer werdenden Bremswagen über eine 100 Meter lange Piste ziehen. Schaffen sie das, ist es ein "Full Pull".

Bahn in einer Naturarena

Veranstalter in Haßmoor ist der pensionierte Landwirt Hans-Jürgen Ehlers. Noch wächst Roggen auf seiner 100 Meter langen Piste. Am Wochenende will er ihn als Gründüngung unterpflügen und die Bahn planieren lassen. "Dann haben wir hier Deutschlands besten Platz, vor allen Dingen wegen der Naturhänge." Denn die Bahn liegt in einer lang gezogenen Senke, damit wirkt das Gelände wie eine Naturarena.

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Ein Artikel von
Hans-Jürgen Jensen
Holsteiner Zeitung

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