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Leuchtende Anmut im Reich der Träume

Der Nussknacker Leuchtende Anmut im Reich der Träume

Poetisch, leicht und dabei tänzerisch gekonnt ist das Ballett Der Nußknacker von Pjotr Tschaikowski, das die Tanzabteilung der Musikschule Rendsburg in der Waldorfschule zeigt. Die große Spielfreude der mehr als 60 Beteiligten überträgt sich von der Bühne sofort ins Publikum.

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Leichtfüßig, konzentriert mit großer Spielfreude: Die Tanzabteilung der Musikschule Rendsburg führte am dritten Adventswochenende den Nussknacker von Pjotr Tschaikowski in der Waldorfschule Rendsburg auf.

Quelle: Beate König

Rendsburg. Dani Thomas hat mit Elevinnen und Eleven aller Altersstufen die Geschichte der Weihnachtsfeier mit anschließendem Traum einfallsreich kunstvoll choreographiert. Beständig sind die Tänzer solo oder in Gruppen in Bewegung, werden zu Erzählern, die zwei, drei oder vier Geschichten gleichzeitig im Bühnenraum darstellen. Elegant und synchron gelingt das Defilee der Gäste, absichtsvoll eckig der Tanz der Aufziehpuppen. Im wilden Kampf streiten mit raumfüllenden Säbelhieben der Mäusekönig (Ronja Kirsch) und der Nussknacker (Fin Gabriel). Behände ist der Tippelschritt der kleinen Nager-Armee, die gegen die markigen Zinnsoldaten antritt. Fortgeschrittene Tänzerinnen stieben mit atemberaubend leicht wirkendem Spitzentanz als Schneeflocken über die Bühne.

Hier sehen Sie Bilder von der Nussknacker-Aufführung in Rendsburg

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Dreh- und Angelpunkt ist im Ballett Solo-Tänzerin Hannah Faust. Vertieft in die Rolle des Mädchens Clara, das den Nussknacker zu Weihnachten geschenkt bekommt und von seinem Reich träumt, hält die bei aller Jugend reif wirkende Tänzerin mit leuchtender Anmut, schauspielerischem Können und bis in die Fingerspitzen ausgetanzten Figuren die Geschichte zusammen.

Sechs Monate übte das Ensemble. Für die beiden Aufführungen arrangierte Reiner Schelski Peter Tschaikowksy Orchesterwerk für zwei Flügel neu. In der Kunstwerkstatt entstanden die Kulissen für Anna Francks Bühnenbild.

Ballett Der Nussknacker, Sonntag, 13. Dezember, 16 Uhr, Nobiskrüger Allee 75, Rendsburg,  Eintritt 9 Euro (erm. 5 Euro)

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