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Neuer Chef für Migration und Integration

Diakonisches Werk Neuer Chef für Migration und Integration

Ralf Kaufmann ist der neue Leiter der Abteilung Migration und Integration beim Diakonischen Werk Rendsburg-Eckernförde. Der ehemalige Berufsoffizier ist vom Fach, seit Jahren kümmert er sich um die Integration von Fremden. So unterrichtete er Deutsch als Zweitsprache.

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Er freue sich auf die Zusammenarbeit mit einem professionellen Team, sagt Ralf Kaufmann, der neue Leiter des Bereichs Migration und Integration beim Diakonischen Werk Rendsburg-Eckernförde.

Quelle: Hans-Jürgen Jensen

Rendsburg. Das Diakonische Werk stellte den 52 Jahre alten Westerrönfelder an diesem Montag der Presse offiziell vor. Mitte vergangenen Jahres hat es ihn eingestellt. Das Diakonische Werk hat gleichzeitig die jetzt von Kaufmann geleitete Abteilung drastisch vergrößert. Sein Vorgänger Hans-Jürgen Lauer hatte bis zu fünf Kollegen, inzwischen arbeiten in dem Bereich zwölf Leute.

„Die Beratung ist sehr komplex geworden“, sagt Chefberater Gregor Ferczynski. Das liege unter anderen an dem großen Zustrom von Flüchtlingen im vorvergangenen Jahr, erklärt Diana Marschke, die Geschäftsführerin des Diakonischen Werks.

Ein neuer Aufgabenschwerpunkt sei die Beratung von Flüchtlingen, die nicht hier bleiben können, kündigte Kaufmann an: „Wir müssen in eine vernünftigen Rückkehrberatung einsteigen. Sie sollen ja nicht weggehen in Unfrieden.“ Dabei gehe es nicht nur um Abschiebung in die Heimatländer sondern auch um die Reise zurück in die Länder, in denen die Flüchtlinge erstmals Boden der Europäischen Union betreten haben, also etwa um Italien oder Griechenland.

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Ein Artikel von
Hans-Jürgen Jensen
Holsteiner Zeitung

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