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Neue Bohlen für die Brücke

Rodenbek Neue Bohlen für die Brücke

Erstmal mit Bordmitteln will Bürgermeister Björn Witthöft versuchen, die marode Eiderbrücke in Marutendorf zu reparieren. Sein Vorschlag, die alten Bohlen von Bauhofmitarbeiter Jens Engel durch Lärchenholz ersetzen zu lassen, wurde in der Gemeindevertretung angenommen.

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Die Querung ist mittlerweile sehr gefährlich: Die Bohlen der Eiderbrücke bei Marutendorf sind marode.

Quelle: Beate König

Rodenbek. Gehandelt werden muss schnell. Der Zustand des Belags ist schlecht. Zehn Bohlen wurden ersetzt, ein Brett wurde mit einem Blech geflickt. Beim Betreten schwingen die alten Bohlen. Landwirte meiden die marode Querungshilfe, seit ein Traktor vor drei Jahren mit einem Rad einbrach. Auch Kühe werden nicht mehr über die Brücke getrieben.

 „Wenn etwas passiert, bin ich als Bürgermeister verantwortlich“, sagt Witthöft. Die Strecke ist öffentlich und gehört zum Nord-Ostsee-Wanderweg.

 Jens Engel hat bei drei Anbietern Kosten für die benötigten 2,4 Kubikmeter Lärchenholz erfragt. Der Gemeindevertreter Jens Ambsdorf wird noch Kubikmeterpreise für haltbarere, aber etwa doppelt so teure Eichenbohlen einholen.

 Zu Witthöfts Plan gehört eine gründliche Untersuchung. Sind die Bohlen entfernt, soll der Zustand der acht tragenden Stahlstreben und der Betonfundamente im Fluss überprüft werden. Besteht großer Sanierungsbedarf, wird ein Ingenieurbüro eingeschaltet. Für die kleine Lösung bewilligte die Gemeindevertretung 3000 Euro.

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