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„Frühling im Eidertal“ lockt

Flintbek „Frühling im Eidertal“ lockt

Noch sieht es nicht nach Frühling aus – zumindest vor dem großen Gewächshaus des Eiderheims stehen nur vereinzelt ein paar Töpfe mit Stiefmütterchen. Das soll sich am Sonnabend beim „Frühling im Eidertal“ ändern.

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Noch brauchen die Blumen das Gewächshaus - hier werden sie präsentiert von dem Eiderheim-Mitarbeiter Slawomir Wenta (links) und dem Bereichsleiter Werkstatt Martin Krumm.

Quelle: Sorka Eixmann

Flintbek. Draußen ist es ungemütlich, im Gewächshaus aber ist die Farbenpracht der Frühlingsblumen schon zu erkennen: Gewächshaus-Leiterin Ute Hennicke-Kruse hat trotz des schlechten Wetters und der kalten Temperaturen ihre Pflanzen im Griff, damit am Sonnabend, 30. April, 9 bis 16 Uhr, der „Frühling im Eidertal“ beginnen kann.

 „Aber das ist nicht so einfach, die Sonne fehlt und auch mit der Wärme musste ich nachhelfen“, erklärt Hennicke-Kruse mit Blick auf die Heizkörper. Der Vorteil: „Wir bieten bei unserer Veranstaltung Frühling im Eidertal nicht nur Blumiges an, wir haben ein vielfältiges Programm für unsere Besucher“, erläutert Martin Krumm, seines Zeichens Bereichsleiter Werkstatt und seit 1996 im Eiderheim tätig.

 Auf dem rund zehn Hektar großen Gelände werden unterschiedliche Plätze mit verschiedenen Angeboten präsentiert. „Erstmals haben wir einen Flyer erstellt, damit sich unsere Gäste gut auf dem Gelände zurechtfinden und uns nicht später sagen, dass sie etwas gar nicht gesehen haben“, fügt Krumm hinzu. Neben dem „Gewächshaus“ wird es eine „Bunte Meile“ geben, bei der sich die Bühne für Sport- und Musikdarbietungen befindet, dort starten auch die Werkstattführungen, damit die Gäste einen Blick hinter die Kulissen bekommen. „Auch das ist eine Premiere“, freut sich Krumm.

 Im „Hamburger Fischmarkt“ gibt es Fischbrötchen und Geräuchertes, im „Wunderland“ dreht sich alles um Modelleisenbahnen, dort ist auch die Kinderbetreuung platziert und es werden Kerzen aus eigener Herstellung angeboten.

 Neu ist im „Holzhaus“ nicht nur der Verkäufer: Christian Drapatz hat den Bereich Verkauf Reviereinrichtungen frisch übernommen. Neben Ansitzeinrichtungen und Nistkästen bietet er ein neues Bruthaus an: „Das South Dakota wird von uns hergestellt und passt sich optisch viel besser an naturbelassene Seen und Teiche an“, erklärt der passionierte Jäger zeigt auf das Bauwerk, das Entennester wie eine Art Wasserburg vor Fressfeinden schützen soll.

 Ein weiteres Highlight sind Kutschfahrten, die auf den Eiderwanderweg führen – bei hoffentlich etwas milderen Temperaturen, damit der Frühling im Eidertal nicht nur im Gewächshaus spürbar ist.

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Ein Artikel von
Sorka Susann Eixmann
Holsteiner Zeitung

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