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Würste für den guten Zweck

Felde Würste für den guten Zweck

„Auch, wenn ich bis Mitternacht  hier steh’, ich will die 500 Würste verkaufen, ich schaff’ das!“ Yennifer Stau hielt beim ersten Mettwurstverkauf zugunsten der Jugendfeuerwehr Wort. Morgens um acht hatte die Zwölfjährige mit 19 Kameraden in Felde und Bredenbek begonnen, um 14 Uhr waren alle Würste weg.

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 In Felde wurden Würste für den guten Zweck verkauft.

Quelle: Beate König

Felde/Bredenbek. Am Eingang der Edeka-Geschäfte von Annette und Michael Schmoock in Felde und von Kai Scheller in Bredenbek hatten sich jeweils zehn Jugendliche, in Arbeitsuniform gut erkennbar, postiert und sprachen jeden Kunden an.

Die Aktion, mit der Edeka-Nord und die Landesfeuerwehrverbände in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen Nachwuchs werben und die Supermarktkette jeweils einen Eurp pro verkaufter Wurst spendet, gibt es seit vier Jahren. In Felde und Bredenbek lief sie zum ersten Mal.   „Wir haben uns erst 2014 gegründet,“ erklärte Jugendwart Oliver Schodt. Wir, das 42 elf bis 17-Jährige aus Felde, Bredenbek, Brux, Krummwisch und Wrohe.

Um den Erlös weiter zu steigern, hatte die Jugendwehr in Bredenbek ein 112-Frühstück mit selbstgeschmierten Brötchen und Kaffee im Angebot. In Felde wurden 10,5 Liter selbst gekochter Kartoffelsuppe verkauft. Annette Schmoock stockte angesichts des Engaments spontan die Spende um einen weiteren Euro pro verkaufter Wurst direkt an die Jugendfeuerwehr auf.

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