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Schnell wie die Feuerwehr

Fitnesstest in Flintbek Schnell wie die Feuerwehr

Die roten Feuerwehrfahrzeuge wurden gegen Rennräder eingetauscht, stramme Waden standen im Fokus: Am Sonnabend traten Wehrleute am Konrad-Zuse-Ring in Flintbek an, um die Disziplin Ausdauer beim Deutschen Feuerwehrfitnessabzeichen zu absolvieren.

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In Flintbek radelte die Feuerwehr.

Quelle: Sorka Eixmann

Flintbek. „Geprüft wird in drei Disziplinen, Kraft, Koordination und Ausdauer“, erklärte Nico Klare, Wehrchef in Schönhorst und jedes Jahr dabei, wenn es darum geht, zu zeigen, dass Wehrleute nicht nur im Einsatz eine gute Figur machen. „Eigentlich ist es eine Anforderung an jeden Feuerwehrmann, diese körperliche Fitness vorzuhalten.“ Offenbar geht es dabei aber nicht nur um Fitness, alle Teilnehmer kamen gut gelaunt und mit viel Elan nach Flintbek, um sich diesem Teil des Fitnesstests zu stellen.

Abnahmeberechtigter war Peter Friebe von der Feuerwehr Wattenbek. „Es müssen 20 Kilometer in einer Zeit von 42 Minuten zurückgelegt werden. Das bedeutet die Jungs brauchen eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 27 Kilometern“, erklärte Friebe kurz vor dem Start. Pro Runde werden etwas über 900 Meter gefahren, Friebe sollte die Runden zählen und die Zeiten stoppen.

Pünktlich um 10 Uhr fiel der Startschuss für die elf Radler,, die mit Rennrädern, aber auch mit Mountainbikes Runde für Runde den Konrad-Zuse-Ring befuhren. Anfangs bei bestem Wetter, dann in leichtem Nieselregen bis es blitzte und donnerte. Doch Wehrleute geben nicht auf: Auch in strömendem Regen und ungemütlichem Sturm wurde weiter in die Pedale getreten - die elf Kameraden trotzten den Wetterkapriolen und hielten durch. Sehr zur Freude von Peter Friebe und Flintbeks Ortswehrführer Dirk Hagenah, der zu den Zuschauern an der Strecke gehörte. Am Ende waren die Radler bis auf die Knochen nass, aber sicher zufrieden mit ihrer Leistung, die sich sehen lassen konnte

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Ein Artikel von
Sorka Susann Eixmann
Holsteiner Zeitung

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