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Verpuffung in Werkstatt in Flintbek

Feuerwehreinsatz Verpuffung in Werkstatt in Flintbek

Das Aufgebot an Feuerwehrkräften war beeindruckend: Mehr als 25 Einsatzkräfte waren am Mittwochmorgen gegen 11 Uhr im Eiderkamp 30 in Flintbek auf dem Grundstück der Firma von Lukas Klaushenke vor Ort. Grund war eine Verpuffung in einer Werkstatt. Ein Feuer hatte diese aber nicht verursacht.

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Die ersten Atemschutzgeräteträger sind fertig zum Einsatz - sie konnten ihre Ausrüstund allerdings wieder ablegen. Sie kamen bei der Verpuffung in der Werkstatt der Firma JS Fahrzeugservice nicht zum Einsatz.

Quelle: Sorka Eixmann

Flintbek.  „Wir wurden kurz vor 11 Uhr informiert, dass es nach einer Verpuffung bei Schweißarbeiten zu einem Dachstuhlbrand gekommen sei. Da habe ich lieber gleich zusätzliche Kräfte angefordert“, erklärte Einsatzleiter Dirk Hagenah von der Feuerwehr Großflintbek.

Bei der Firma J & S Fahrzeugtechnik, die Mieter bei Klaushenke ist, wurde die Verpuffung ausgelöst. Inhaber Sven Klippel: „Mein Mitarbeiter hat sich nicht verletzt, das ist das Wichtigste. Ich war mir wegen des Daches nicht sicher und habe die Feuerwehr gerufen.“

Aber die Brandschützer konnten die Atemschutzgeräte wieder abnehmen: „Es ist nicht viel passiert, wir haben kein Glutnest in der Decke“, gab Gruppenführer Kay Trachsel, der die Brandstelle mit der Wärmebildkamera abgesucht hatte, schnell Entwarnung.

Großes Lob gab es von Firmenchef Lukas Klaushenke: „Schön zu sehen, dass unsere Feuerwehr so schnell und so schlagkräftig vor Ort ist.“ Um 11.08 Uhr rückten die Fahrzeuge aus Großflintbek, Kleinflintbek, Voorde und Böhnhusen wieder ab.

Von Sorka Eixmann

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