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Im Freibad fehlt nur noch das Wasser

Flintbek Im Freibad fehlt nur noch das Wasser

„So soll es zum Schluss aussehen“, zeigte Wulf Briege, Vorsitzender des Fördervereins Freibad Flintbek, an einem sauber glänzenden Stück türkiser Schwimmbadfolie. 40 Helfer machten bei der Aktion „Becken rein“ mit, damit am Sonntag, 31. Mai, das Freibad um 14 Uhr öffnen kann.

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40 Helfer kamen zur Freibadaktion beckenrein. Förderverein, Flüchtlinge und Fußballer schrubbten die Becken.

Quelle: Beate König

Flintbek. Fördermitglieder, D-Jugend aus dem TSV Flintbek und Flüchtlinge schrubbten gemeinsam die Folie. „Das Wasser wurde vom Landesamt Landwirtschaft, für Umwelt und ländliche Räume beprobt und in die Kanalisation eingeleitet“, sagt Briege. Innerhalb der nächste zwei Wochen begutachtet ein professioneller Folienflicker Wände und Boden und bessert aus.

 Die Gemeinde hat im vergangenen Jahr geklotzt, um den Standard des 1969 eingeweihten Bades nochmal zu verbessern. Im Badehaus wurden zwei neue Fenster eingesetzt, der Chemieraum, in dem das Chlorgemisch für die 860 Kubikmeter Wasser im Schwimmer und im Kinderbecken gemischt wird, wurde neu gefliest. Zwei Drittel des Zauns um das Gelände am Eiderkamp wurden erneuert. Der Bademeisterraum erhielt eine alte Glasfront aus dem Gebäude der freiwilligen Feuerwehr, die Duschen eine neue Lüftung. Geplant ist, einen Teil der Schwallrinne zu erneuern.

 Der Förderverein investierte 8000 Euro in die Erneuerung der Zaunelemente und der Sichtschutzhecke zur Straßenfront. Das Badehaus und die Fußwegumrandung aus Holz wurden neu gestrichen. Mittel für seine Aktionen kommen unter anderem durch Schrottsammelaktionen zustande. „20 Spender melden sich pro Tag.“ Briege bestellte einen Container mit 20 Kubikmeter Fassungsvermögen, um die Spenden aufnehmen zu können.

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