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Linierung braucht trockenes Wetter

Flintbek Linierung braucht trockenes Wetter

Die neuen Basketballkörbe stehen, die Sprunganlage ist ebenfalls fertig und auch die Laufbahn sieht gut aus - mit einem Aber: "Die Linierungsfirma kann aufgrund der Feuchtigkeit nicht loslegen", erklärt Bauamtsleiter Stefan Bettin. So dauert es noch, bis der Sportbetrieb am Eiderkamp beginnen kann.

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Die Sportanlage am Eiderkamp ist fast fertig, Bürgermeister Olaf Plambeck (links) und Bauamtsleiter Stefan Bettin hoffen auf trockenes Wetter und damit auf eine baldige Fertigstellung.

Quelle: Sorka Eixmann

Flintbek. Beim Spatenstich im Juni 2016 trafen sich die Vertreter aus Sportverein und Verwaltung für den Bau einer neuen Tartanbahn an der Sportanlage am Eiderkamp. Anfangs lief alles reibungslos und beim TSV Flintbek träumte man bereits davon, nach den Herbstferien die Anlage nutzen zu können.

Doch dann kam eine Pechsträhne: Zuerst ging der Asphaltfertiger des Sportstättenbauers kaputt - ein Leihgerät gab es nicht. Dann spielte das Wetter nicht mehr mit: Der neue Belag konnte zwar noch aufgebracht werden, aber die Versiegelung klappte nicht mehr. Während der Wintermonate ruhten die Arbeiten, im März ging es es mit Volldampf wieder los.

Am Mittwoch sollten die Linierungsarbeiten beginnen, Bauamtsleiter Stefan Bettin und Bürgermeister Olaf Plambeck waren extra zur Sportanlage gefahren. Aber: "Es ist zu feucht", erklärte Bettin. Für die Linierung muss es trocken und windstill sein. Damit verschieben sich die Arbeiten um ein paar Tage - je nach Wetterlage.

"Das ist zwar schade, aber darauf haben wir leider keinen Einfluss", sagte Plambeck. Alle anderen Bauten sind fertig. Die Weitsprunganlage wurde verlegt, die Basketballkörbe errichtet. Die Kosten liegen bei 575 000 Euro. Davon werden 100 000 Euro als Zuschuss von der Aktivregion für die Barrierefreiheit der Sportanlage gewährt.

Von Sorka Eixmann

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