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Im Ortskern rücken jetzt die Planer an

Flintbek Im Ortskern rücken jetzt die Planer an

Bereits vor rund einem Jahr wurde die Gemeinde Flintbek in das Städtebauförderprogramm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ aufgenommen. Im Fokus stand dabei der Flintbeker Ortskern. Ziel dieses Programms ist die Funktionsstärkung von Ortszentren, damit sie ihrer Aufgabe als Ort für Versorgung, Wirtschaft, Kultur und Begegnung gerecht werden.

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Der Platz am Kätnerskamp gehört mit zum Plangebiet des Städtebauförderprogramms.

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
BEATE KÖNIG

Quelle: Beate König

Flintbek. Flintbek. Bereits vor rund einem Jahr wurde die Gemeinde Flintbek in das Städtebauförderprogramm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ aufgenommen. Im Fokus stand dabei der Flintbeker Ortskern. Ziel dieses Programms ist die Funktionsstärkung von Ortszentren, damit sie ihrer Aufgabe als Ort für Versorgung, Wirtschaft, Kultur und Begegnung gerecht werden.

 Doch bis es in Flintbek ein sichtbares Ergebnis gibt, ist es noch ein langer Weg. Aber: „Das Projekt nimmt Fahrt auf, der erste Schritt ist getan“, erklärt Bürgermeister Olaf Plambeck. Die Gemeinde hat sich bereits für ein Planungsbüro entschieden, die Wahl fiel an Big-Städtebau und die Bürogemeinschaft Petersen, Pörksen und Partner. „Das integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept liegt vor, nun geht es weiter.“

 Ende Mai beginnen die sogenannten „vorbereitenden Untersuchungen“, und die Bestandsaufnahme des Untersuchungsgebietes, das sich vom Bahnhof über die Straßen Kätnerskamp, Müllershörn, Eiderkamp und Rosenberg bis zur Dorfstraße hinzieht, wird ebenfalls anlaufen. Dazu wird der öffentliche Raum und die Nutzungsstruktur sowie die technische und soziale Infrastruktur durch Vorort-Begehungen erfasst werden. „Gespräche mit Schlüsselakteuren, ein Austausch von Gremien, Arbeitsgruppen und politischen Ausschüssen soll die Bestandsaufnahme ergänzen“, so der Bürgermeister.

 Spätestens Anfang Juli ist eine öffentliche Veranstaltung geplant, die Bewohner, Eigentümer und Akteure des Gebietes über die Untersuchungen und das weitere Verfahren informiert. „Wir hoffen, dass sich viele Bürger im Rahmen von Workshops in die Planung einbringen.“ In einer zweiten öffentlichen Veranstaltung sollen gegen Jahresende die Ergebnisse sowie das Konzept vorgestellt werden. „Damit die Flintbeker Ideen in die Planung einfließen können, bitten wir die Bürger, aktiv mitzuwirken, wenn die Mitarbeiter des Planungsbüros sie kontaktieren“, betont Plambeck.

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Ein Artikel von
Sorka Susann Eixmann
Holsteiner Zeitung

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