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Ärger über zerstörte Plakate

Flohmarkt in Molfsee Ärger über zerstörte Plakate

Dafür hat Monika Opitz von der Nachbarschaftshilfe in Molfsee kein Verständnis: "Vier unserer Plakate mit der Flohmarktankündigung wurden zerstört." Nun hat sie mit Unterstützung neue Plakate nachdrucken müssen, um die Schilder wieder aufstellen zu können.

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Stefanie von Plessen (links) sowie Monika und Hannes Opitz ärgern sich darüber, dass ihre Flohmarkt-Schilder zerstört worden sind.

Quelle: Sorka Eixmann

Molfsee. Ein Flohmarkt braucht auch Werbung, selbst wenn er schon seit Jahren als Anziehungspunkt gilt. Über die Vandalen, die die Ankündigungsplakate zerstört haben, ärgert sich die Veranstalterin sehr. "Seit acht Jahren engagiere ich mich beim Flohmarkt für Kinderartikel mit der Nachbarschaftshilfe", sagt Monika Opitz. Stefanie von Plessen ist noch länger dabei. Am Sonnabend, 1. April, steht der große Saal in der Begegnungsstätte im Osterberg in Molfsee wieder ganz im Zeichen der Schnäppchenjäger.

In der Zeit von 10 bis 12.30 Uhr können Interessierte wieder an 37 Ständen bummeln, stöbern und kaufen. "Wir hoffen, dass trotz der fehlenden Werbeschilder genügend Käufer kommen", sagt von Plessen. Sechs großformatige Schilder waren in der Gemeinde aufgestellt. Nur im Bereich Schulensee haben sie das vergangene Wochenende überstanden. "Ob im Bereich des Kreisels oder bei Blumen Hackländer und im Osterberg, dort wurde entweder nur das Plakat unter der Folie herausgezogen oder sogar die Folie entfernt", ärgert sich Opitz.

Montagnachmittag hat sie mit Hilfe von Ehemann Hannes und Stefanie von Plessen neue Schilder hergestellt und auch aufgestellt.

Von Sorka Eixmann

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