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Technischer Defekt löste wohl Brand aus

Fockbek Technischer Defekt löste wohl Brand aus

Lichterloh lodern die Flammen in einer Scheune bei Rendsburg. Die Feuerwehr rückt mit 100 Männern an, doch es ist zu spät: 45 Jungrinder sterben.

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Bei dem Brand in Fockbeck sind 45 Rinder verstorben.

Quelle: Frank Behling (Symbolfoto)

Fockbek. Ein technischer Defekt hat möglicherweise den Scheunenbrand in Fockbek ausgelöst, bei dem am Sonnabendmittag 45 Rinder gestorben sind. Dies ergaben erste Ermittlungen am Wochenende, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag. Was genau vorgefallen war, blieb jedoch unklar. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf etwa 200 000 Euro.

Sechs Stunden waren die Wehren im Einsatz

Das Feuer war am Sonnabendmittag in einer Scheune an der Bundesstraße 77 ausgebrochen, in der auch Stroh gelagert wurde, sagte Kreisfeuerwehr-Sprecher Jürgen Beyer. Obwohl rund 100 Einsatzkräfte vor Ort waren, konnten die 45 Kälber nicht gerettet werden. Mit Hilfe von zwei Löschfahrzeugen des Lufttransportgeschwaders 63 am Flugplatz Hohn bei Rendsburg sei es aber gelungen, ein Übergreifen der Flammen auf eine nahe Maschinenhalle und ein Wohnhaus zu verhindern. Sechs Stunden lang waren die Einsatzkräfte mit dem Löschen des Brandes beschäftigt. Für diese Zeit wurde auch die Bundesstraße 77 zwischen Krummort und Rendsburg gesperrt. Die Polizei setzte ihre Ermittlungen fort.

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Foto: Beim Brand in einem Stallgebäude sind am Sonnabend in Fockbek 45 Tiere verendet.

101 Feuerwehrleute waren am Sonnabendvormittag im Einsatz, um eine brennende Scheune in Ahrenstedt zu löschen. Für 45 junge Rinder kamen die Retter zu spät. Keines der im Stall untergestellten Tiere überlebte den Brand, berichtete Jürgen Beyer, Pressesprecher des Kreisfeuerverbands.

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